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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
07.01.2017 Salzburg Wolfgang Lauschensky Eibleck
07.01.2017 Salzburg Schitter Franz Hinkareck
07.01.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Hoher Zinken 1764 m
07.01.2017 Salzburg Damir Bijelic Kampl
07.01.2017 Salzburg uta Philipp Stuckkogel, 1888m
06.01.2017 Salzburg Czermak Philipp Tagkopf (2085m) von Unterberg
06.01.2017 Salzburg Helge Tschiedl Inzeller Kienberg / Rauschberg
06.01.2017 Salzburg Thomas Eckerstorfer Schlenken aus Adnet/Waidach
06.01.2017 Salzburg Klaus Einmayr Heuberg
06.01.2017 Salzburg Damir Bijelic Penkkopf
06.01.2017 Salzburg Stock Leonhard Heinrich Kiener Haus
05.01.2017 Salzburg uta Philipp Gerlinger Alm
03.01.2017 Salzburg uta Philipp Granatspitze, 3086m und Sonnblick, 3088m
03.01.2017 Salzburg Georg Abler Hoher Zinken
03.01.2017 Salzburg Hans Neumayer Saukar
02.01.2017 Salzburg Peter Dullnig Green Tour mit nicht allzuschwerem Bilderrätsel

Finsterbachkopf, 2164m, 23.03.2026, uta Philipp

Hundstod, Ingolstädter Haus und Spitzhörndl

unterm Spitzhörndl, drüben Hochkranz, Dießbachstausee

Seehorn gegenüber

Spitzhörndl von Nordosten

Hundstod

einsam und schön

finster wirds am Finsterbachkopf

Dolinen, hinten der Gr. Hundstod

Gipfelbuch mehr als 40 Jahre alt und nur halb voll...

Tourenbeschreibung

Von Weißbach/Pürzelbach geht es zunächst über die Kallbrunnalmen zum Diessbachstausee.

Es ist noch sehr winterlich, weit unter den Kallbrunnalmen sind die Forststraßen ungeräumt und noch schneebedeckt.

Zwischen Seehorn und Spitzhörndl verlässt man den Weg zur Materialseilbahn und sucht sich rechts hinauf einen Weg durch Felsbänder und Dolinen bis zu den steilen Hängen unterm Spitzhörndl. Nordseitig davon kommt man auf die Hochfläche und die Finsterbachköpfe werden sichtbar. Etwas Gespür braucht's, um in den Wellen des Meeres den Weg zum Finsterbachkopf zu finden. Dann mache ich ein Skidepot. Wahrscheinlich geht das auch viel einfacher. Für die letzten 10 Meter zum Gipfel brauche ich schließlich eine halbe Stunde! Warum? Ich traue mich nicht nah an den Kamm wegen der Wechte, die von Norden nicht beurteilbar ist, und muss deshalb in der steilen Wand darunter mit haltlosem Grieselschnee über gefrorenen Felsen kämpfen. Immer wieder rutsche ich einen Schritt zurück, und will dabei nicht auch noch in die Randspalte zwischen Schnee und Fels rutschen, die vielleicht gar nicht tief ist, aber brrrrr, schwarzes Loch... . Mimimi.

Der Finsterbachkopf muss sich königlich amüsiert haben, wie ich da herumgekreit bin!

Für die Abfahrt hat er dann auch auf "finster" geschaltet, diffuses Licht und schwacher Schneefall. Wie gut, dass der Pulverschnee leicht fahrbar ist. Trotzdem muss man wegen der Dolinen sehr aufpassen.

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