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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
29.12.2017 Salzburg Nani Klappert Sonnkogel
29.12.2017 Salzburg Dieter Robnig Ederplan (2062m)
29.12.2017 Salzburg Peter Kostecka Kollmannsegg - Ahornstein
29.12.2017 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand, 2011m und Brunnkopf
29.12.2017 Salzburg uta Philipp Rauhnacht
28.12.2017 Salzburg peter bruckbauer Streicher 1594m
27.12.2017 Salzburg Thomas Mansberger Blaueis
27.12.2017 Salzburg herbert rohn Loipersbacher Höhe
27.12.2017 Salzburg Schitter Franz Geierkogel- NO Rinne
26.12.2017 Salzburg Klaus Einmayr Herrenstein
26.12.2017 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel
26.12.2017 Salzburg Manfred Karl Brandholz
26.12.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Fritzerkogel 2360 m - Bleikogel 2411 m - Trickl
26.12.2017 Salzburg Annamirl Hufnagel Rossfeld 1537m - neues Gefahrenmuster !
25.12.2017 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn, 1961 m
25.12.2017 Salzburg Peter Kostecka First - Mitterriedel Hochkönigsüdseite

Finsterbachkopf, 2164m, 23.03.2026, uta Philipp

Hundstod, Ingolstädter Haus und Spitzhörndl

unterm Spitzhörndl, drüben Hochkranz, Dießbachstausee

Seehorn gegenüber

Spitzhörndl von Nordosten

Hundstod

einsam und schön

finster wirds am Finsterbachkopf

Dolinen, hinten der Gr. Hundstod

Gipfelbuch mehr als 40 Jahre alt und nur halb voll...

Tourenbeschreibung

Von Weißbach/Pürzelbach geht es zunächst über die Kallbrunnalmen zum Diessbachstausee.

Es ist noch sehr winterlich, weit unter den Kallbrunnalmen sind die Forststraßen ungeräumt und noch schneebedeckt.

Zwischen Seehorn und Spitzhörndl verlässt man den Weg zur Materialseilbahn und sucht sich rechts hinauf einen Weg durch Felsbänder und Dolinen bis zu den steilen Hängen unterm Spitzhörndl. Nordseitig davon kommt man auf die Hochfläche und die Finsterbachköpfe werden sichtbar. Etwas Gespür braucht's, um in den Wellen des Meeres den Weg zum Finsterbachkopf zu finden. Dann mache ich ein Skidepot. Wahrscheinlich geht das auch viel einfacher. Für die letzten 10 Meter zum Gipfel brauche ich schließlich eine halbe Stunde! Warum? Ich traue mich nicht nah an den Kamm wegen der Wechte, die von Norden nicht beurteilbar ist, und muss deshalb in der steilen Wand darunter mit haltlosem Grieselschnee über gefrorenen Felsen kämpfen. Immer wieder rutsche ich einen Schritt zurück, und will dabei nicht auch noch in die Randspalte zwischen Schnee und Fels rutschen, die vielleicht gar nicht tief ist, aber brrrrr, schwarzes Loch... . Mimimi.

Der Finsterbachkopf muss sich königlich amüsiert haben, wie ich da herumgekreit bin!

Für die Abfahrt hat er dann auch auf "finster" geschaltet, diffuses Licht und schwacher Schneefall. Wie gut, dass der Pulverschnee leicht fahrbar ist. Trotzdem muss man wegen der Dolinen sehr aufpassen.

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