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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
22.02.2018 Salzburg Tenreiter Clemens Höllriedlschneid 1791 m und Raukopf 1845 m
21.02.2018 Salzburg peter bruckbauer Scharreck 2466m
20.02.2018 Salzburg peter bruckbauer Gensgitsch 2279m
20.02.2018 Salzburg Wolfgang Lauschensky Steinbergstein und Gassnerkogel
19.02.2018 Salzburg Johann Allgeier Hochfelln 1671m
19.02.2018 Salzburg uta Philipp Kammerlinghorn, 2484m
19.02.2018 Salzburg Albrecht Seer Edelgrießkar
19.02.2018 Salzburg peter bruckbauer Gumma 2316m
19.02.2018 Salzburg Herbert Kaltenleitner Scheiblingkogel
19.02.2018 Salzburg Pilz Lukas Tennengebirgsueberschreitung Wengerau-Oberscheffau
19.02.2018 Salzburg Pertl Sebastian Haaralmschneid
19.02.2018 Salzburg Vogl Helmut Gaisberg
19.02.2018 Salzburg Sebastian Riedl Gamsfeld
18.02.2018 Salzburg uta Philipp Haiderbergkogel, 1875m
18.02.2018 Salzburg Peter Übleis Gr. Maiereck
18.02.2018 Salzburg peter bruckbauer Viertleck 2338m

Finsterbachkopf, 2164m, 23.03.2026, uta Philipp

Hundstod, Ingolstädter Haus und Spitzhörndl

unterm Spitzhörndl, drüben Hochkranz, Dießbachstausee

Seehorn gegenüber

Spitzhörndl von Nordosten

Hundstod

einsam und schön

finster wirds am Finsterbachkopf

Dolinen, hinten der Gr. Hundstod

Gipfelbuch mehr als 40 Jahre alt und nur halb voll...

Tourenbeschreibung

Von Weißbach/Pürzelbach geht es zunächst über die Kallbrunnalmen zum Diessbachstausee.

Es ist noch sehr winterlich, weit unter den Kallbrunnalmen sind die Forststraßen ungeräumt und noch schneebedeckt.

Zwischen Seehorn und Spitzhörndl verlässt man den Weg zur Materialseilbahn und sucht sich rechts hinauf einen Weg durch Felsbänder und Dolinen bis zu den steilen Hängen unterm Spitzhörndl. Nordseitig davon kommt man auf die Hochfläche und die Finsterbachköpfe werden sichtbar. Etwas Gespür braucht's, um in den Wellen des Meeres den Weg zum Finsterbachkopf zu finden. Dann mache ich ein Skidepot. Wahrscheinlich geht das auch viel einfacher. Für die letzten 10 Meter zum Gipfel brauche ich schließlich eine halbe Stunde! Warum? Ich traue mich nicht nah an den Kamm wegen der Wechte, die von Norden nicht beurteilbar ist, und muss deshalb in der steilen Wand darunter mit haltlosem Grieselschnee über gefrorenen Felsen kämpfen. Immer wieder rutsche ich einen Schritt zurück, und will dabei nicht auch noch in die Randspalte zwischen Schnee und Fels rutschen, die vielleicht gar nicht tief ist, aber brrrrr, schwarzes Loch... . Mimimi.

Der Finsterbachkopf muss sich königlich amüsiert haben, wie ich da herumgekreit bin!

Für die Abfahrt hat er dann auch auf "finster" geschaltet, diffuses Licht und schwacher Schneefall. Wie gut, dass der Pulverschnee leicht fahrbar ist. Trotzdem muss man wegen der Dolinen sehr aufpassen.

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