letzte Kommentare
-
-
Datum
20.04.2026 08:38
-
Verfasser
chris wolki
-
Tour
Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling
-
Kommentar
Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...
-
| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 18.03.2018 | Salzburg | Weilguny Gerhard | Kammerlinghorn 2484 m |
| 18.03.2018 | Salzburg | uta Philipp | Ski gefunden |
| 18.03.2018 | Salzburg | uta Philipp | Predigtstuhl-Haute-Route |
| 17.03.2018 | Salzburg | Anton Seifriedsberger | Schellenberg, 2048 m |
| 17.03.2018 | Salzburg | Klaus Einmayr | Feldberg |
| 17.03.2018 | Salzburg | Nani Klappert | Naviser Kreuzjöchl (2536m) |
| 17.03.2018 | Salzburg | Tenreiter Clemens | Blaueisspitze 2481 m über´s Baueis |
| 16.03.2018 | Salzburg | Nani Klappert | Geierskragen (2309m) |
| 15.03.2018 | Salzburg | Norbert Zollhauser | Ruhpoldinger Reibn |
| 15.03.2018 | Salzburg | uta Philipp | Kreuzkogel, 2688m |
| 15.03.2018 | Salzburg | Andreas Eicher | Kammerlinghorn (2484m) |
| 13.03.2018 | Salzburg | martin, karo gaisl | Verhältnisse Dachsteingebiet |
| 13.03.2018 | Salzburg | Tenreiter Clemens | Zwiesel 1782 m - Murkar |
| 12.03.2018 | Salzburg | uta Philipp | Drei Brüder, 2266m |
| 11.03.2018 | Salzburg | Buklin Petra | Roßgassn |
| 11.03.2018 | Salzburg | Tenreiter Clemens | Höllengebirge-Durchquerung |
Finsterbachkopf, 2164m, 23.03.2026, uta Philipp
Tourenbeschreibung
Von Weißbach/Pürzelbach geht es zunächst über die Kallbrunnalmen zum Diessbachstausee.
Es ist noch sehr winterlich, weit unter den Kallbrunnalmen sind die Forststraßen ungeräumt und noch schneebedeckt.
Zwischen Seehorn und Spitzhörndl verlässt man den Weg zur Materialseilbahn und sucht sich rechts hinauf einen Weg durch Felsbänder und Dolinen bis zu den steilen Hängen unterm Spitzhörndl. Nordseitig davon kommt man auf die Hochfläche und die Finsterbachköpfe werden sichtbar. Etwas Gespür braucht's, um in den Wellen des Meeres den Weg zum Finsterbachkopf zu finden. Dann mache ich ein Skidepot. Wahrscheinlich geht das auch viel einfacher. Für die letzten 10 Meter zum Gipfel brauche ich schließlich eine halbe Stunde! Warum? Ich traue mich nicht nah an den Kamm wegen der Wechte, die von Norden nicht beurteilbar ist, und muss deshalb in der steilen Wand darunter mit haltlosem Grieselschnee über gefrorenen Felsen kämpfen. Immer wieder rutsche ich einen Schritt zurück, und will dabei nicht auch noch in die Randspalte zwischen Schnee und Fels rutschen, die vielleicht gar nicht tief ist, aber brrrrr, schwarzes Loch... . Mimimi.
Der Finsterbachkopf muss sich königlich amüsiert haben, wie ich da herumgekreit bin!
Für die Abfahrt hat er dann auch auf "finster" geschaltet, diffuses Licht und schwacher Schneefall. Wie gut, dass der Pulverschnee leicht fahrbar ist. Trotzdem muss man wegen der Dolinen sehr aufpassen.