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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
23.03.2019 Salzburg Helge Tschiedl Kampenwand / Sonnen Alm
23.03.2019 Salzburg Hans Seiler Birnhorn
23.03.2019 Salzburg Tenreiter Clemens "Anitarunde"
23.03.2019 Salzburg Norbert Zollhauser Skitransalp Lofer Lienz 3
23.03.2019 Salzburg uta Philipp Unvollendete Kugelwand , 2780m
23.03.2019 Salzburg Peter Übleis Mühlauer Sattel
23.03.2019 Salzburg Annamirl Hufnagel Eiskogel-Schartwand-Brietkogel
23.03.2019 Salzburg Markus Flohberger Dachstein (vom Gosausee)
22.03.2019 Salzburg Andreas Eicher Lasörling - Nord
22.03.2019 Salzburg Andreas Eicher Tulpspitze
22.03.2019 Salzburg Nani Klappert Stubacher Sonnblick (3088m)
22.03.2019 Salzburg martin, karo gaisl Dachsteinüberquerung
22.03.2019 Salzburg uta Philipp Powder-Sinfonie, 2483m
22.03.2019 Salzburg Norbert Zollhauser Skitransalp Lofer Lienz 2
22.03.2019 Salzburg Rammelmüller Paul Grosser Priel Nordwand
22.03.2019 Salzburg Heider Taghaubenscharte - Damenwollbaselayer gefunden

Finsterbachkopf, 2164m, 23.03.2026, uta Philipp

Hundstod, Ingolstädter Haus und Spitzhörndl

unterm Spitzhörndl, drüben Hochkranz, Dießbachstausee

Seehorn gegenüber

Spitzhörndl von Nordosten

Hundstod

einsam und schön

finster wirds am Finsterbachkopf

Dolinen, hinten der Gr. Hundstod

Gipfelbuch mehr als 40 Jahre alt und nur halb voll...

Tourenbeschreibung

Von Weißbach/Pürzelbach geht es zunächst über die Kallbrunnalmen zum Diessbachstausee.

Es ist noch sehr winterlich, weit unter den Kallbrunnalmen sind die Forststraßen ungeräumt und noch schneebedeckt.

Zwischen Seehorn und Spitzhörndl verlässt man den Weg zur Materialseilbahn und sucht sich rechts hinauf einen Weg durch Felsbänder und Dolinen bis zu den steilen Hängen unterm Spitzhörndl. Nordseitig davon kommt man auf die Hochfläche und die Finsterbachköpfe werden sichtbar. Etwas Gespür braucht's, um in den Wellen des Meeres den Weg zum Finsterbachkopf zu finden. Dann mache ich ein Skidepot. Wahrscheinlich geht das auch viel einfacher. Für die letzten 10 Meter zum Gipfel brauche ich schließlich eine halbe Stunde! Warum? Ich traue mich nicht nah an den Kamm wegen der Wechte, die von Norden nicht beurteilbar ist, und muss deshalb in der steilen Wand darunter mit haltlosem Grieselschnee über gefrorenen Felsen kämpfen. Immer wieder rutsche ich einen Schritt zurück, und will dabei nicht auch noch in die Randspalte zwischen Schnee und Fels rutschen, die vielleicht gar nicht tief ist, aber brrrrr, schwarzes Loch... . Mimimi.

Der Finsterbachkopf muss sich königlich amüsiert haben, wie ich da herumgekreit bin!

Für die Abfahrt hat er dann auch auf "finster" geschaltet, diffuses Licht und schwacher Schneefall. Wie gut, dass der Pulverschnee leicht fahrbar ist. Trotzdem muss man wegen der Dolinen sehr aufpassen.

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