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Datum
14.04.2026 16:32
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Verfasser
Stock Leonhard
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Tour
Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung
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Kommentar
Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 06.04.2019 | Salzburg | Andreas Eicher | Der Tag der Tourenplanänderungen |
| 06.04.2019 | Salzburg | Althuber Franz | Großwand 2.415m - Tour ins Ungewisse |
| 06.04.2019 | Salzburg | Helge Tschiedl | Eisgraben! |
| 06.04.2019 | Salzburg | Johann Allgeier | Hörndlwand 1684m |
| 06.04.2019 | Salzburg | martin, karo gaisl | Torstein 2947m |
| 06.04.2019 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Hohe Salve von Söll |
| 06.04.2019 | Salzburg | uta Philipp | Hocheisspitze, 2523m |
| 06.04.2019 | Salzburg | Anton Seifriedsberger | Wildkogelarena |
| 02.04.2019 | Salzburg | Maier Christine | Kürsinger Hütte am Großvenediger |
| 02.04.2019 | Salzburg | Peter Kostecka | Kamplbrunn |
| 01.04.2019 | Salzburg | Peter Kostecka | Hoher Zinken |
| 01.04.2019 | Salzburg | Annamirl Hufnagel | Hoher Zinken,1.764m |
| 01.04.2019 | Salzburg | Althuber Franz | Göll Ostwand |
| 01.04.2019 | Salzburg | uta Philipp | MEER QUER - 3.Teil |
| 31.03.2019 | Salzburg | Annamirl Hufnagel | Gjaidsteinumrundung |
| 31.03.2019 | Salzburg | Andreas Eicher | Osttiroler Firnträume 1. Tag |
Finsterbachkopf, 2164m, 23.03.2026, uta Philipp
Tourenbeschreibung
Von Weißbach/Pürzelbach geht es zunächst über die Kallbrunnalmen zum Diessbachstausee.
Es ist noch sehr winterlich, weit unter den Kallbrunnalmen sind die Forststraßen ungeräumt und noch schneebedeckt.
Zwischen Seehorn und Spitzhörndl verlässt man den Weg zur Materialseilbahn und sucht sich rechts hinauf einen Weg durch Felsbänder und Dolinen bis zu den steilen Hängen unterm Spitzhörndl. Nordseitig davon kommt man auf die Hochfläche und die Finsterbachköpfe werden sichtbar. Etwas Gespür braucht's, um in den Wellen des Meeres den Weg zum Finsterbachkopf zu finden. Dann mache ich ein Skidepot. Wahrscheinlich geht das auch viel einfacher. Für die letzten 10 Meter zum Gipfel brauche ich schließlich eine halbe Stunde! Warum? Ich traue mich nicht nah an den Kamm wegen der Wechte, die von Norden nicht beurteilbar ist, und muss deshalb in der steilen Wand darunter mit haltlosem Grieselschnee über gefrorenen Felsen kämpfen. Immer wieder rutsche ich einen Schritt zurück, und will dabei nicht auch noch in die Randspalte zwischen Schnee und Fels rutschen, die vielleicht gar nicht tief ist, aber brrrrr, schwarzes Loch... . Mimimi.
Der Finsterbachkopf muss sich königlich amüsiert haben, wie ich da herumgekreit bin!
Für die Abfahrt hat er dann auch auf "finster" geschaltet, diffuses Licht und schwacher Schneefall. Wie gut, dass der Pulverschnee leicht fahrbar ist. Trotzdem muss man wegen der Dolinen sehr aufpassen.