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    • Datum

      06.04.2026 14:53

    • Verfasser

      Reinhard Hubner

    • Tour

      Weisskopfkogel und Sonnspitze

    • Kommentar

      Musst meinen Kommentar genau lesen - die HEIC Dateien und Windows scheinen das P...

Datum Bundesland Verfasser Tour
01.03.2022 Klaus Einmayr Wandberg/Chiemgauer Alpen
01.03.2022 Steiermark Josef Stögerer Kerschkernkogel - K3
28.02.2022 Salzburg Andreas Zauhar Kehlstein
28.02.2022 Salzburg Helge Tschiedl Hochzint 27.02.2022
28.02.2022 Klaus Einmayr Steinbergsteinrunde/Kitzbüheler Alpen
28.02.2022 Steiermark Schitter Franz Seitnerzinken
28.02.2022 Salzburg Annamirl Hufnagel Seehorn 2321m
27.02.2022 sugarless Hochschwung vom Bretsteingraben, AP Grenimoar
27.02.2022 Wolfgang Lauschensky Brandstadl über Moderer Route
27.02.2022 Steiermark Peter P Hohe Veitsch
27.02.2022 Steiermark wolfgang skrabitz Präbichl Lamingegg
27.02.2022 Georg Abler Rossfelder
27.02.2022 Salzburg Annamirl Hufnagel Mureck 2.402m
27.02.2022 Salzburg Nani Klappert Leckkogel
27.02.2022 Salzburg Inge + Manfred Kl. Pleißlingkeil (2427)
27.02.2022 Steiermark Harald Schober Zwölferköpfl 2160 m

Finsterbachkopf, 2164m, 23.03.2026, uta Philipp

Hundstod, Ingolstädter Haus und Spitzhörndl

unterm Spitzhörndl, drüben Hochkranz, Dießbachstausee

Seehorn gegenüber

Spitzhörndl von Nordosten

Hundstod

einsam und schön

finster wirds am Finsterbachkopf

Dolinen, hinten der Gr. Hundstod

Gipfelbuch mehr als 40 Jahre alt und nur halb voll...

Tourenbeschreibung

Von Weißbach/Pürzelbach geht es zunächst über die Kallbrunnalmen zum Diessbachstausee.

Es ist noch sehr winterlich, weit unter den Kallbrunnalmen sind die Forststraßen ungeräumt und noch schneebedeckt.

Zwischen Seehorn und Spitzhörndl verlässt man den Weg zur Materialseilbahn und sucht sich rechts hinauf einen Weg durch Felsbänder und Dolinen bis zu den steilen Hängen unterm Spitzhörndl. Nordseitig davon kommt man auf die Hochfläche und die Finsterbachköpfe werden sichtbar. Etwas Gespür braucht's, um in den Wellen des Meeres den Weg zum Finsterbachkopf zu finden. Dann mache ich ein Skidepot. Wahrscheinlich geht das auch viel einfacher. Für die letzten 10 Meter zum Gipfel brauche ich schließlich eine halbe Stunde! Warum? Ich traue mich nicht nah an den Kamm wegen der Wechte, die von Norden nicht beurteilbar ist, und muss deshalb in der steilen Wand darunter mit haltlosem Grieselschnee über gefrorenen Felsen kämpfen. Immer wieder rutsche ich einen Schritt zurück, und will dabei nicht auch noch in die Randspalte zwischen Schnee und Fels rutschen, die vielleicht gar nicht tief ist, aber brrrrr, schwarzes Loch... . Mimimi.

Der Finsterbachkopf muss sich königlich amüsiert haben, wie ich da herumgekreit bin!

Für die Abfahrt hat er dann auch auf "finster" geschaltet, diffuses Licht und schwacher Schneefall. Wie gut, dass der Pulverschnee leicht fahrbar ist. Trotzdem muss man wegen der Dolinen sehr aufpassen.

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