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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
03.02.2006 Salzburg Gerd Frühwirth Funtensee
03.02.2006 Salzburg Sepp Herzog Ritzenkarscharte
03.02.2006 Salzburg Markus Ecker Auf dem Pasterzenboden
03.02.2006 Salzburg Martina Knapp Dorfer Tagkopf 2085m
02.02.2006 Salzburg Manfred Karl Höllengebirgs-Trilogie, erster Teil
02.02.2006 Salzburg Andreas Seidl Gugelanalm
02.02.2006 Salzburg Jörg Schnöll Hochgschirr
02.02.2006 Salzburg Ronald Mitterer Rauriser Sonnblick
02.02.2006 Salzburg Katharina Niedermayr Wurmfeld 2065m
02.02.2006 Salzburg Wolfgang und Corina Madreiter Beobachtung
02.02.2006 Salzburg Christian Weigl Rossfeld/Hallein bei Sonnenaufgang
01.02.2006 Salzburg Hias Schreder Gosaukamminfo
01.02.2006 Salzburg Volker Tischendorf Lechtaler Alpen (verborgenes Kar, Stanskogel)
01.02.2006 Salzburg Manfred Karl Grünberg
01.02.2006 Salzburg Stefan Helminger Schneibstein 2276m-Landtal-Obersee
01.02.2006 Salzburg Paul Rieder Die Lawine aus dem Bergwald

Loferer Skihörndl 2286 m, 20.03.2026, Helge Tschiedl

Oberes Tret - angenehme Hänge, bester Pulver

Querung besser zu Fuss

Kurz vorm Gipfel

bayerisch–salzburgische Kooperation

Stairway to Heaven

Highway to Hell

denn weiter würde es in eine Dol…

A Gaudi wars heid scho :-)

Rückblick

schmerzhafter Aderlass :-(

Tourenbeschreibung

Weils letzten Mittwoch so schön war, waren wir heute nochmal auf Pulversuche. Die besten Chancen rechneten wir uns am Loferer Skihörndl aus, da die Hänge entlang der kleinen Wehrgrube zu dieser Jahreszeit lange im Schatten des Großen Ochsenhorns liegen.

Unser Plan ging voll auf: Etwa 15–20 cm gut gesetzter Pulver auf tragfähiger Unterlage. Hänge, die am Vortag bereits zu viel Sonne abbekommen hatten, waren – besonders bei ungünstiger Ausrichtung – schon verharscht und brüchig.

So konnten wir noch einmal traumhaften Pulver bis ins Obere Tret genießen. Darunter blieb es zwar pulvrig, wurde aber zunehmend unruhig: Lawinenknollen und unangenehme Geländewellen bereiteten uns sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt wenig Vergnügen. Leider habe ich eine Geländewelle etwas zu spät erkannt und dabei noch erheblichen Materialbruch erlitten. Das hat die Stimmung zum Schluss etwas getrübt. Nüchtern betrachtet gilt aber:

Lieber der Ski als das Knie.


Falls also jemand noch einen vereinsamten Wayback 88 All Terrain Rocker (121–88–109, 167 cm, Radius 18) herumliegen hat, vielleicht tauschen wir zam, dann hat der Eine 2 hinnige und der Andere 2 guade Paar Ski dahoam. 😉.

Sonstiges

Gestartet sind wir gegen 6:30 Uhr. Der obere Parkplatz ist nicht geräumt und bietet aktuell Platz für maximal drei Autos. Da die Straße zudem gesperrt ist, sind wir direkt von unten losgegangen.

Die letzte Querung unter dem Gipfelaufbau ist recht steil und ließ sich besser zu Fuß bewältigen als mit Ski.

Vom Vortag konnte ich zehn Spuren zählen, heute waren insgesamt rund acht Leute unterwegs.

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