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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.02.2007 Salzburg Bernhard Niedermoser Schwachschicht
13.02.2007 Salzburg Simon Blatzer Klingspitz - Schlechtwettertour
12.02.2007 Salzburg Gerald Lehner Grobriedl, Anzenberghöhe, Wieserhörndl
12.02.2007 Salzburg Hannes Laner Tour de Piste
12.02.2007 Salzburg Wolfgang Tafatsch Kolmkarscharte
11.02.2007 Salzburg Wolfgang Tafatsch Sonnkogel
11.02.2007 Salzburg Walter Aschauer Wer dem Wetterbericht nicht glaubt, muss fühlen.!
11.02.2007 Salzburg Heidi Schützinger Schwarzpalfen 2.203 m
11.02.2007 Salzburg Andi Riesner Schöpfing (2143m)
11.02.2007 Salzburg Albrecht Seer Schneeberg (1927 m)
11.02.2007 Salzburg Weilguny Gerhard Schusterkogel 2207 m
11.02.2007 Salzburg Markus Ecker Selbhorn 2.642m
11.02.2007 Salzburg christoph krahbichler Großer Rettenstein_2366m
11.02.2007 Salzburg Stefan Kienberger Birgkar
10.02.2007 Salzburg Stefan Kienberger Kampl (2050m)
10.02.2007 Salzburg Michaela Landl Kampl 2.042m

Loferer Skihörndl 2286 m, 20.03.2026, Helge Tschiedl

Oberes Tret - angenehme Hänge, bester Pulver

Querung besser zu Fuss

Kurz vorm Gipfel

bayerisch–salzburgische Kooperation

Stairway to Heaven

Highway to Hell

denn weiter würde es in eine Dol…

A Gaudi wars heid scho :-)

Rückblick

schmerzhafter Aderlass :-(

Tourenbeschreibung

Weils letzten Mittwoch so schön war, waren wir heute nochmal auf Pulversuche. Die besten Chancen rechneten wir uns am Loferer Skihörndl aus, da die Hänge entlang der kleinen Wehrgrube zu dieser Jahreszeit lange im Schatten des Großen Ochsenhorns liegen.

Unser Plan ging voll auf: Etwa 15–20 cm gut gesetzter Pulver auf tragfähiger Unterlage. Hänge, die am Vortag bereits zu viel Sonne abbekommen hatten, waren – besonders bei ungünstiger Ausrichtung – schon verharscht und brüchig.

So konnten wir noch einmal traumhaften Pulver bis ins Obere Tret genießen. Darunter blieb es zwar pulvrig, wurde aber zunehmend unruhig: Lawinenknollen und unangenehme Geländewellen bereiteten uns sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt wenig Vergnügen. Leider habe ich eine Geländewelle etwas zu spät erkannt und dabei noch erheblichen Materialbruch erlitten. Das hat die Stimmung zum Schluss etwas getrübt. Nüchtern betrachtet gilt aber:

Lieber der Ski als das Knie.


Falls also jemand noch einen vereinsamten Wayback 88 All Terrain Rocker (121–88–109, 167 cm, Radius 18) herumliegen hat, vielleicht tauschen wir zam, dann hat der Eine 2 hinnige und der Andere 2 guade Paar Ski dahoam. 😉.

Sonstiges

Gestartet sind wir gegen 6:30 Uhr. Der obere Parkplatz ist nicht geräumt und bietet aktuell Platz für maximal drei Autos. Da die Straße zudem gesperrt ist, sind wir direkt von unten losgegangen.

Die letzte Querung unter dem Gipfelaufbau ist recht steil und ließ sich besser zu Fuß bewältigen als mit Ski.

Vom Vortag konnte ich zehn Spuren zählen, heute waren insgesamt rund acht Leute unterwegs.

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