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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
02.12.2007 Salzburg Gerd Frühwirth Loibersbacher Höhe (1456 m)
02.12.2007 Salzburg Walter Aschauer Fortbildung d. Salzburger Berg-Schiführer
02.12.2007 Salzburg Walter Köberl Dachstein Skitouren-Opening
02.12.2007 Salzburg Willibald Hötzmannseder Saalbach
01.12.2007 Salzburg Albrecht Seer Schilcheck (2041 m)
01.12.2007 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Schöpfing, im sonnigen Lungau
01.12.2007 Salzburg Klaus Einmayr Geigelstein
01.12.2007 Salzburg Hans Neumayer Schilchegg
01.12.2007 Salzburg Gerd Frühwirth Hochalm (2100 m)
01.12.2007 Salzburg Klaus Scheicher Korein
01.12.2007 Salzburg Karin Bauernfeind Angerstein (2.100 m)
01.12.2007 Salzburg Josef Brandauer Große Kesselspitze 2.358m
01.12.2007 Salzburg Stefan Kienberger Taghaubenscharte (2136m)
01.12.2007 Salzburg Wolfgang Lauschensky Schartwand-Eiskogel
30.11.2007 Salzburg Walter Aschauer Rumpelkammer bei Sauwetter
29.11.2007 Salzburg Walter Aschauer Auf die Schattseitn

Loferer Skihörndl 2286 m, 20.03.2026, Helge Tschiedl

Oberes Tret - angenehme Hänge, bester Pulver

Querung besser zu Fuss

Kurz vorm Gipfel

bayerisch–salzburgische Kooperation

Stairway to Heaven

Highway to Hell

denn weiter würde es in eine Dol…

A Gaudi wars heid scho :-)

Rückblick

schmerzhafter Aderlass :-(

Tourenbeschreibung

Weils letzten Mittwoch so schön war, waren wir heute nochmal auf Pulversuche. Die besten Chancen rechneten wir uns am Loferer Skihörndl aus, da die Hänge entlang der kleinen Wehrgrube zu dieser Jahreszeit lange im Schatten des Großen Ochsenhorns liegen.

Unser Plan ging voll auf: Etwa 15–20 cm gut gesetzter Pulver auf tragfähiger Unterlage. Hänge, die am Vortag bereits zu viel Sonne abbekommen hatten, waren – besonders bei ungünstiger Ausrichtung – schon verharscht und brüchig.

So konnten wir noch einmal traumhaften Pulver bis ins Obere Tret genießen. Darunter blieb es zwar pulvrig, wurde aber zunehmend unruhig: Lawinenknollen und unangenehme Geländewellen bereiteten uns sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt wenig Vergnügen. Leider habe ich eine Geländewelle etwas zu spät erkannt und dabei noch erheblichen Materialbruch erlitten. Das hat die Stimmung zum Schluss etwas getrübt. Nüchtern betrachtet gilt aber:

Lieber der Ski als das Knie.


Falls also jemand noch einen vereinsamten Wayback 88 All Terrain Rocker (121–88–109, 167 cm, Radius 18) herumliegen hat, vielleicht tauschen wir zam, dann hat der Eine 2 hinnige und der Andere 2 guade Paar Ski dahoam. 😉.

Sonstiges

Gestartet sind wir gegen 6:30 Uhr. Der obere Parkplatz ist nicht geräumt und bietet aktuell Platz für maximal drei Autos. Da die Straße zudem gesperrt ist, sind wir direkt von unten losgegangen.

Die letzte Querung unter dem Gipfelaufbau ist recht steil und ließ sich besser zu Fuß bewältigen als mit Ski.

Vom Vortag konnte ich zehn Spuren zählen, heute waren insgesamt rund acht Leute unterwegs.

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