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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
28.03.2010 Salzburg Thomas Eckerstorfer Firn senza confini...
28.03.2010 Salzburg Riedl Hermann Ronachgeier (2236m)
28.03.2010 Salzburg Hohenwarter Martin Preber 2740m
28.03.2010 Salzburg franz unterwainig Scharten Schartel - Lavanter Steinkar
27.03.2010 Salzburg Gerd Frühwirth Göll(zeit) 2522 m
27.03.2010 Salzburg Martin Luger Taghaubenscharte
27.03.2010 Salzburg Albrecht Seer Kolmkarspitz (2529 m)
27.03.2010 Salzburg Andi Riesner Ht. Spiegelkogel (3424 m) Nordflanke
27.03.2010 Salzburg Thomas Mansberger Zwingkopf (3117m)
27.03.2010 Salzburg martin, karo gaisl Dachstein Xtreme
27.03.2010 Salzburg Erwin Rast Ebersbergkar
27.03.2010 Salzburg Wolfgang Lauschensky Austuhl-Schuhflicker
26.03.2010 Salzburg Christian Hettegger Schuhflicker Wetterkreuz - Sonnenaufgangstour
25.03.2010 Salzburg Andreas Zauhar Hätidadiwari-Tour Hocheiser
25.03.2010 Salzburg Klaus Einmayr Torscharte-Marterlkopf
25.03.2010 Salzburg Andreas Seidl Hoher Göll 2522m

Loferer Skihörndl 2286 m, 20.03.2026, Helge Tschiedl

Oberes Tret - angenehme Hänge, bester Pulver

Querung besser zu Fuss

Kurz vorm Gipfel

bayerisch–salzburgische Kooperation

Stairway to Heaven

Highway to Hell

denn weiter würde es in eine Dol…

A Gaudi wars heid scho :-)

Rückblick

schmerzhafter Aderlass :-(

Tourenbeschreibung

Weils letzten Mittwoch so schön war, waren wir heute nochmal auf Pulversuche. Die besten Chancen rechneten wir uns am Loferer Skihörndl aus, da die Hänge entlang der kleinen Wehrgrube zu dieser Jahreszeit lange im Schatten des Großen Ochsenhorns liegen.

Unser Plan ging voll auf: Etwa 15–20 cm gut gesetzter Pulver auf tragfähiger Unterlage. Hänge, die am Vortag bereits zu viel Sonne abbekommen hatten, waren – besonders bei ungünstiger Ausrichtung – schon verharscht und brüchig.

So konnten wir noch einmal traumhaften Pulver bis ins Obere Tret genießen. Darunter blieb es zwar pulvrig, wurde aber zunehmend unruhig: Lawinenknollen und unangenehme Geländewellen bereiteten uns sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt wenig Vergnügen. Leider habe ich eine Geländewelle etwas zu spät erkannt und dabei noch erheblichen Materialbruch erlitten. Das hat die Stimmung zum Schluss etwas getrübt. Nüchtern betrachtet gilt aber:

Lieber der Ski als das Knie.


Falls also jemand noch einen vereinsamten Wayback 88 All Terrain Rocker (121–88–109, 167 cm, Radius 18) herumliegen hat, vielleicht tauschen wir zam, dann hat der Eine 2 hinnige und der Andere 2 guade Paar Ski dahoam. 😉.

Sonstiges

Gestartet sind wir gegen 6:30 Uhr. Der obere Parkplatz ist nicht geräumt und bietet aktuell Platz für maximal drei Autos. Da die Straße zudem gesperrt ist, sind wir direkt von unten losgegangen.

Die letzte Querung unter dem Gipfelaufbau ist recht steil und ließ sich besser zu Fuß bewältigen als mit Ski.

Vom Vortag konnte ich zehn Spuren zählen, heute waren insgesamt rund acht Leute unterwegs.

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