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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
30.01.2011 Salzburg Wolfgang Tafatsch Unterm Bonegg
30.01.2011 Salzburg Heidi Schützinger Tagkopf 2.085 m
30.01.2011 Salzburg uta Philipp Hochzint, 2246m
30.01.2011 Salzburg Marina Bormann Spießnägel
30.01.2011 Salzburg Albrecht Seer Korein (1842m)
30.01.2011 Salzburg Manfred Karl Sonnkogel
30.01.2011 Salzburg Weilguny Gerhard Pihapper 2 513 m
29.01.2011 Salzburg uta Philipp Kammerlinghorn, 2484m
29.01.2011 Salzburg Anton Seifriedsberger Schellenberg 2048 m
29.01.2011 Salzburg Andi Riesner Schartwand - Eiskogel "Oktobus"
29.01.2011 Salzburg Peter Pointner Scheiblingkogel 2289m
29.01.2011 Salzburg Alois Herzig Rundtour Regenspitz und Auhofköpfel
29.01.2011 Salzburg Thomas Mansberger Rifflkopf (2254m)
29.01.2011 Salzburg Wiesinger Markus Hoher Trog
29.01.2011 Salzburg chris bogensperger imbachhorn, 2.470m
29.01.2011 Salzburg Dieter Robnig Forcella del Nevaio (2620m)

Loferer Skihörndl 2286 m, 20.03.2026, Helge Tschiedl

Oberes Tret - angenehme Hänge, bester Pulver

Querung besser zu Fuss

Kurz vorm Gipfel

bayerisch–salzburgische Kooperation

Stairway to Heaven

Highway to Hell

denn weiter würde es in eine Dol…

A Gaudi wars heid scho :-)

Rückblick

schmerzhafter Aderlass :-(

Tourenbeschreibung

Weils letzten Mittwoch so schön war, waren wir heute nochmal auf Pulversuche. Die besten Chancen rechneten wir uns am Loferer Skihörndl aus, da die Hänge entlang der kleinen Wehrgrube zu dieser Jahreszeit lange im Schatten des Großen Ochsenhorns liegen.

Unser Plan ging voll auf: Etwa 15–20 cm gut gesetzter Pulver auf tragfähiger Unterlage. Hänge, die am Vortag bereits zu viel Sonne abbekommen hatten, waren – besonders bei ungünstiger Ausrichtung – schon verharscht und brüchig.

So konnten wir noch einmal traumhaften Pulver bis ins Obere Tret genießen. Darunter blieb es zwar pulvrig, wurde aber zunehmend unruhig: Lawinenknollen und unangenehme Geländewellen bereiteten uns sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt wenig Vergnügen. Leider habe ich eine Geländewelle etwas zu spät erkannt und dabei noch erheblichen Materialbruch erlitten. Das hat die Stimmung zum Schluss etwas getrübt. Nüchtern betrachtet gilt aber:

Lieber der Ski als das Knie.


Falls also jemand noch einen vereinsamten Wayback 88 All Terrain Rocker (121–88–109, 167 cm, Radius 18) herumliegen hat, vielleicht tauschen wir zam, dann hat der Eine 2 hinnige und der Andere 2 guade Paar Ski dahoam. 😉.

Sonstiges

Gestartet sind wir gegen 6:30 Uhr. Der obere Parkplatz ist nicht geräumt und bietet aktuell Platz für maximal drei Autos. Da die Straße zudem gesperrt ist, sind wir direkt von unten losgegangen.

Die letzte Querung unter dem Gipfelaufbau ist recht steil und ließ sich besser zu Fuß bewältigen als mit Ski.

Vom Vortag konnte ich zehn Spuren zählen, heute waren insgesamt rund acht Leute unterwegs.

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