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    • Datum

      22.03.2026 20:05

    • Verfasser

      Martin Steffner

    • Tour

      Richtung Hochkönig....

    • Kommentar

      Lieben Dank für die Info

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.03.2024 Steiermark Harald Schober Pirstingerkogel
13.03.2024 Salzburg uta Philipp Taghaubenscharte
12.03.2024 Steiermark Robert Gulla Hochanger
11.03.2024 Salzburg uta Philipp Ramseider Scharte, 2232m und Riemannhaus
09.03.2024 Salzburg Johann Allgeier Taghaubenscharte 2136m
09.03.2024 Salzburg Ortler Angelika Birnhorn
09.03.2024 Annamirl Hufnagel Watzmannkar / 3. Kind
09.03.2024 Salzburg Höring Bernadette Schartwand 2339 - Abfahrt durch die Briet
09.03.2024 andreas hautmann Platte 1906 Fieberbrunn
09.03.2024 Steiermark Harald Schober Hochanger 1683 m
08.03.2024 Salzburg Nani Klappert Staffkogel (2115m)
08.03.2024 Salzburg Johann Allgeier Sonntagshorn 1961m Peitingköpfl 1720m
06.03.2024 Steiermark Harald Schober Aibl
04.03.2024 Steiermark Schitter Franz Hohe Veitsch (2x)
04.03.2024 Salzburg Vogl Helmut Untersberg
03.03.2024 Salzburg Stock Leonhard First

Loferer Skihörndl 2286 m, 20.03.2026, Helge Tschiedl

Oberes Tret - angenehme Hänge, bester Pulver

Querung besser zu Fuss

Kurz vorm Gipfel

bayerisch–salzburgische Kooperation

Stairway to Heaven

Highway to Hell

denn weiter würde es in eine Dol…

A Gaudi wars heid scho :-)

Rückblick

schmerzhafter Aderlass :-(

Tourenbeschreibung

Weils letzten Mittwoch so schön war, waren wir heute nochmal auf Pulversuche. Die besten Chancen rechneten wir uns am Loferer Skihörndl aus, da die Hänge entlang der kleinen Wehrgrube zu dieser Jahreszeit lange im Schatten des Großen Ochsenhorns liegen.

Unser Plan ging voll auf: Etwa 15–20 cm gut gesetzter Pulver auf tragfähiger Unterlage. Hänge, die am Vortag bereits zu viel Sonne abbekommen hatten, waren – besonders bei ungünstiger Ausrichtung – schon verharscht und brüchig.

So konnten wir noch einmal traumhaften Pulver bis ins Obere Tret genießen. Darunter blieb es zwar pulvrig, wurde aber zunehmend unruhig: Lawinenknollen und unangenehme Geländewellen bereiteten uns sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt wenig Vergnügen. Leider habe ich eine Geländewelle etwas zu spät erkannt und dabei noch erheblichen Materialbruch erlitten. Das hat die Stimmung zum Schluss etwas getrübt. Nüchtern betrachtet gilt aber:

Lieber der Ski als das Knie.


Falls also jemand noch einen vereinsamten Wayback 88 All Terrain Rocker (121–88–109, 167 cm, Radius 18) herumliegen hat, vielleicht tauschen wir zam, dann hat der Eine 2 hinnige und der Andere 2 guade Paar Ski dahoam. 😉.

Sonstiges

Gestartet sind wir gegen 6:30 Uhr. Der obere Parkplatz ist nicht geräumt und bietet aktuell Platz für maximal drei Autos. Da die Straße zudem gesperrt ist, sind wir direkt von unten losgegangen.

Die letzte Querung unter dem Gipfelaufbau ist recht steil und ließ sich besser zu Fuß bewältigen als mit Ski.

Vom Vortag konnte ich zehn Spuren zählen, heute waren insgesamt rund acht Leute unterwegs.

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