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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
21.04.2015 Salzburg Manfred Karl Hoher Göll
21.04.2015 Salzburg Wolfgang Lauschensky Zwölferkogel
21.04.2015 Salzburg mex meissnitzer krimml_hochtirol
21.04.2015 Salzburg Heidi Schützinger Große Kesselspitze 2.358 m
20.04.2015 Salzburg Anton Seifriedsberger Plattenkogel - Audienz beim Bichof
20.04.2015 Salzburg Nani Klappert Zirknitzscharte
19.04.2015 Salzburg Thomas Magauer Reichenspitze (3303 m)
19.04.2015 Salzburg Vogl Helmut Hochalm
19.04.2015 Salzburg Heider Hocheiser
19.04.2015 Salzburg Stock Leonhard Oberes Ochsenkar
19.04.2015 Salzburg peter bruckbauer Waschgang 2709m
19.04.2015 Salzburg martin, karo gaisl Dachsteinüberquerung
19.04.2015 Salzburg Thomas Eckerstorfer Brandhorn...
19.04.2015 Salzburg Andreas Eicher Kleinspitze (3170m)
19.04.2015 Salzburg Dieter Robnig Eichamscharte 3125m
19.04.2015 Salzburg Klaus Einmayr Sonnblick

Loferer Skihörndl 2286 m, 20.03.2026, Helge Tschiedl

Oberes Tret - angenehme Hänge, bester Pulver

Querung besser zu Fuss

Kurz vorm Gipfel

bayerisch–salzburgische Kooperation

Stairway to Heaven

Highway to Hell

denn weiter würde es in eine Dol…

A Gaudi wars heid scho :-)

Rückblick

schmerzhafter Aderlass :-(

Tourenbeschreibung

Weils letzten Mittwoch so schön war, waren wir heute nochmal auf Pulversuche. Die besten Chancen rechneten wir uns am Loferer Skihörndl aus, da die Hänge entlang der kleinen Wehrgrube zu dieser Jahreszeit lange im Schatten des Großen Ochsenhorns liegen.

Unser Plan ging voll auf: Etwa 15–20 cm gut gesetzter Pulver auf tragfähiger Unterlage. Hänge, die am Vortag bereits zu viel Sonne abbekommen hatten, waren – besonders bei ungünstiger Ausrichtung – schon verharscht und brüchig.

So konnten wir noch einmal traumhaften Pulver bis ins Obere Tret genießen. Darunter blieb es zwar pulvrig, wurde aber zunehmend unruhig: Lawinenknollen und unangenehme Geländewellen bereiteten uns sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt wenig Vergnügen. Leider habe ich eine Geländewelle etwas zu spät erkannt und dabei noch erheblichen Materialbruch erlitten. Das hat die Stimmung zum Schluss etwas getrübt. Nüchtern betrachtet gilt aber:

Lieber der Ski als das Knie.


Falls also jemand noch einen vereinsamten Wayback 88 All Terrain Rocker (121–88–109, 167 cm, Radius 18) herumliegen hat, vielleicht tauschen wir zam, dann hat der Eine 2 hinnige und der Andere 2 guade Paar Ski dahoam. 😉.

Sonstiges

Gestartet sind wir gegen 6:30 Uhr. Der obere Parkplatz ist nicht geräumt und bietet aktuell Platz für maximal drei Autos. Da die Straße zudem gesperrt ist, sind wir direkt von unten losgegangen.

Die letzte Querung unter dem Gipfelaufbau ist recht steil und ließ sich besser zu Fuß bewältigen als mit Ski.

Vom Vortag konnte ich zehn Spuren zählen, heute waren insgesamt rund acht Leute unterwegs.

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