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    • Datum

      19.04.2026 09:43

    • Verfasser

      Martin P.

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Wow echt cooles Unternehmen . Du hast meinen großen Respekt .Sehr spannende Bild...

Datum Bundesland Verfasser Tour
12.03.2017 Salzburg Klaus Einmayr Filzmooshörndl - Loosbichl
12.03.2017 Salzburg Thomas Eckerstorfer Curtissons - Rumeni Spodmol pod Montazem
11.03.2017 Salzburg Thomas Eckerstorfer Vrtaca
11.03.2017 Salzburg Klaus Einmayr Saalkogel - Sonnspitze - Kornbichl
11.03.2017 Salzburg Nani Klappert Koners (2048m)
11.03.2017 Salzburg Vogl Helmut Trattberg
11.03.2017 Salzburg Peter Übleis Loigistäler
11.03.2017 Salzburg Pilz Lukas Kolmkarscharte, Filzenkaemmfelsen
11.03.2017 Salzburg peter bruckbauer Schilcheck, 2041m
11.03.2017 Salzburg uta Philipp Filzmooshörndl, 2187m und Loosbichl
10.03.2017 Salzburg Norbert Zollhauser Slowenische Impressionen
09.03.2017 Salzburg Paul Sodamin Lawinenunfall Jamtalferner
09.03.2017 Salzburg Dieter Robnig Pkt. 1020
08.03.2017 Salzburg uta Philipp Hundstein, 2117m und Hochkasern
08.03.2017 Salzburg Manfred Karl Rauchkar - Windlegerkar
08.03.2017 Salzburg Klaus Einmayr Weisskopfkogel-Sonnspitze-Kornbichl

Loferer Skihörndl 2286 m, 20.03.2026, Helge Tschiedl

Oberes Tret - angenehme Hänge, bester Pulver

Querung besser zu Fuss

Kurz vorm Gipfel

bayerisch–salzburgische Kooperation

Stairway to Heaven

Highway to Hell

denn weiter würde es in eine Dol…

A Gaudi wars heid scho :-)

Rückblick

schmerzhafter Aderlass :-(

Tourenbeschreibung

Weils letzten Mittwoch so schön war, waren wir heute nochmal auf Pulversuche. Die besten Chancen rechneten wir uns am Loferer Skihörndl aus, da die Hänge entlang der kleinen Wehrgrube zu dieser Jahreszeit lange im Schatten des Großen Ochsenhorns liegen.

Unser Plan ging voll auf: Etwa 15–20 cm gut gesetzter Pulver auf tragfähiger Unterlage. Hänge, die am Vortag bereits zu viel Sonne abbekommen hatten, waren – besonders bei ungünstiger Ausrichtung – schon verharscht und brüchig.

So konnten wir noch einmal traumhaften Pulver bis ins Obere Tret genießen. Darunter blieb es zwar pulvrig, wurde aber zunehmend unruhig: Lawinenknollen und unangenehme Geländewellen bereiteten uns sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt wenig Vergnügen. Leider habe ich eine Geländewelle etwas zu spät erkannt und dabei noch erheblichen Materialbruch erlitten. Das hat die Stimmung zum Schluss etwas getrübt. Nüchtern betrachtet gilt aber:

Lieber der Ski als das Knie.


Falls also jemand noch einen vereinsamten Wayback 88 All Terrain Rocker (121–88–109, 167 cm, Radius 18) herumliegen hat, vielleicht tauschen wir zam, dann hat der Eine 2 hinnige und der Andere 2 guade Paar Ski dahoam. 😉.

Sonstiges

Gestartet sind wir gegen 6:30 Uhr. Der obere Parkplatz ist nicht geräumt und bietet aktuell Platz für maximal drei Autos. Da die Straße zudem gesperrt ist, sind wir direkt von unten losgegangen.

Die letzte Querung unter dem Gipfelaufbau ist recht steil und ließ sich besser zu Fuß bewältigen als mit Ski.

Vom Vortag konnte ich zehn Spuren zählen, heute waren insgesamt rund acht Leute unterwegs.

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