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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
30.04.2017 Salzburg Andre' Sulk Schneibstein
30.04.2017 Salzburg Annamirl Hufnagel Hochfelln - scho wieder
30.04.2017 Salzburg Klaus Einmayr Kreuzjoch
30.04.2017 Salzburg Peter Übleis Hochschwab, Gschöderer Kar
30.04.2017 Salzburg Andreas Zauhar 200
29.04.2017 Salzburg Johann Allgeier Hohe Roßfelder
29.04.2017 Salzburg Wolfgang Lauschensky Kreuzkogel
29.04.2017 Salzburg martin, karo gaisl Ötzi Alpinmarathon 2017
29.04.2017 Salzburg Helge Tschiedl Kampenwand
29.04.2017 Salzburg Thomas Gröer Sonntagshorn - Peitingköpfl
29.04.2017 Salzburg Manfred Karl Eckerleiten - First
29.04.2017 Salzburg Markus Riedl unbekannter Berg im Chiemgau (ned scho wieder!)
29.04.2017 Salzburg Annamirl Hufnagel Roßfeld/Zinkenkogel
29.04.2017 Salzburg Dieter Robnig Mölltaler Gletscher
29.04.2017 Salzburg Klaus Einmayr Pfaffenbichl
29.04.2017 Salzburg Thomas Mansberger Grosze Weitscharte

Loferer Skihörndl 2286 m, 20.03.2026, Helge Tschiedl

Oberes Tret - angenehme Hänge, bester Pulver

Querung besser zu Fuss

Kurz vorm Gipfel

bayerisch–salzburgische Kooperation

Stairway to Heaven

Highway to Hell

denn weiter würde es in eine Dol…

A Gaudi wars heid scho :-)

Rückblick

schmerzhafter Aderlass :-(

Tourenbeschreibung

Weils letzten Mittwoch so schön war, waren wir heute nochmal auf Pulversuche. Die besten Chancen rechneten wir uns am Loferer Skihörndl aus, da die Hänge entlang der kleinen Wehrgrube zu dieser Jahreszeit lange im Schatten des Großen Ochsenhorns liegen.

Unser Plan ging voll auf: Etwa 15–20 cm gut gesetzter Pulver auf tragfähiger Unterlage. Hänge, die am Vortag bereits zu viel Sonne abbekommen hatten, waren – besonders bei ungünstiger Ausrichtung – schon verharscht und brüchig.

So konnten wir noch einmal traumhaften Pulver bis ins Obere Tret genießen. Darunter blieb es zwar pulvrig, wurde aber zunehmend unruhig: Lawinenknollen und unangenehme Geländewellen bereiteten uns sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt wenig Vergnügen. Leider habe ich eine Geländewelle etwas zu spät erkannt und dabei noch erheblichen Materialbruch erlitten. Das hat die Stimmung zum Schluss etwas getrübt. Nüchtern betrachtet gilt aber:

Lieber der Ski als das Knie.


Falls also jemand noch einen vereinsamten Wayback 88 All Terrain Rocker (121–88–109, 167 cm, Radius 18) herumliegen hat, vielleicht tauschen wir zam, dann hat der Eine 2 hinnige und der Andere 2 guade Paar Ski dahoam. 😉.

Sonstiges

Gestartet sind wir gegen 6:30 Uhr. Der obere Parkplatz ist nicht geräumt und bietet aktuell Platz für maximal drei Autos. Da die Straße zudem gesperrt ist, sind wir direkt von unten losgegangen.

Die letzte Querung unter dem Gipfelaufbau ist recht steil und ließ sich besser zu Fuß bewältigen als mit Ski.

Vom Vortag konnte ich zehn Spuren zählen, heute waren insgesamt rund acht Leute unterwegs.

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