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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
06.02.2019 Salzburg Nani Klappert Rauschberg/Rossgasse
05.02.2019 Salzburg Helge Tschiedl Teisenberg 1333m 2.0
05.02.2019 Salzburg Andreas Zauhar Alpine Gefahren - Wechtenbruch
05.02.2019 Salzburg Peter Kostecka Loibersbacher Höhe
05.02.2019 Salzburg Andreas Eicher Stoaberg
05.02.2019 Salzburg Annamirl Hufnagel Teisenberg, 1333m
05.02.2019 Salzburg uta Philipp Staffkogel, 2115m
05.02.2019 Salzburg Walter Aschauer Vom Birgkarhaus über Erichhütte zur Taghaubenscharte.
05.02.2019 Salzburg König Gerhard Sandling (1717m)
05.02.2019 Salzburg Tenreiter Clemens Eugendorfer Berg 800 m
05.02.2019 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel - Filz
04.02.2019 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn
04.02.2019 Salzburg Helge Tschiedl Gamsknogel 1750 m
04.02.2019 Salzburg uta Philipp Freeride Kitzsteinhorn
04.02.2019 Salzburg uta Philipp Medalkogel, 2123m
03.02.2019 Salzburg Buklin Petra Höhe 1267m

Loferer Skihörndl 2286 m, 20.03.2026, Helge Tschiedl

Oberes Tret - angenehme Hänge, bester Pulver

Querung besser zu Fuss

Kurz vorm Gipfel

bayerisch–salzburgische Kooperation

Stairway to Heaven

Highway to Hell

denn weiter würde es in eine Dol…

A Gaudi wars heid scho :-)

Rückblick

schmerzhafter Aderlass :-(

Tourenbeschreibung

Weils letzten Mittwoch so schön war, waren wir heute nochmal auf Pulversuche. Die besten Chancen rechneten wir uns am Loferer Skihörndl aus, da die Hänge entlang der kleinen Wehrgrube zu dieser Jahreszeit lange im Schatten des Großen Ochsenhorns liegen.

Unser Plan ging voll auf: Etwa 15–20 cm gut gesetzter Pulver auf tragfähiger Unterlage. Hänge, die am Vortag bereits zu viel Sonne abbekommen hatten, waren – besonders bei ungünstiger Ausrichtung – schon verharscht und brüchig.

So konnten wir noch einmal traumhaften Pulver bis ins Obere Tret genießen. Darunter blieb es zwar pulvrig, wurde aber zunehmend unruhig: Lawinenknollen und unangenehme Geländewellen bereiteten uns sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt wenig Vergnügen. Leider habe ich eine Geländewelle etwas zu spät erkannt und dabei noch erheblichen Materialbruch erlitten. Das hat die Stimmung zum Schluss etwas getrübt. Nüchtern betrachtet gilt aber:

Lieber der Ski als das Knie.


Falls also jemand noch einen vereinsamten Wayback 88 All Terrain Rocker (121–88–109, 167 cm, Radius 18) herumliegen hat, vielleicht tauschen wir zam, dann hat der Eine 2 hinnige und der Andere 2 guade Paar Ski dahoam. 😉.

Sonstiges

Gestartet sind wir gegen 6:30 Uhr. Der obere Parkplatz ist nicht geräumt und bietet aktuell Platz für maximal drei Autos. Da die Straße zudem gesperrt ist, sind wir direkt von unten losgegangen.

Die letzte Querung unter dem Gipfelaufbau ist recht steil und ließ sich besser zu Fuß bewältigen als mit Ski.

Vom Vortag konnte ich zehn Spuren zählen, heute waren insgesamt rund acht Leute unterwegs.

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