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    • Datum

      12.04.2026 05:05

    • Verfasser

      Bergfuchs

    • Tour

      Alpeiner Berge

    • Kommentar

      Tolle Fotos! Gratulation zu den schönen Touren!

Datum Bundesland Verfasser Tour
24.01.2019 Salzburg Wolfgang Lauschensky Senderstal
23.01.2019 Salzburg peter bruckbauer Bleckwand 1541m
23.01.2019 Salzburg uta Philipp Abenteuerspaziergang
23.01.2019 Salzburg Josef Schiefer Gletscherwelt am Dachstein
23.01.2019 Salzburg Althuber Franz Stuhllochscharte
22.01.2019 Salzburg Nani Klappert Hahnbalzköpfl (1897m)
22.01.2019 Salzburg peter bruckbauer Schlenkensteinalm
22.01.2019 Salzburg Tenreiter Clemens Salzkammergut
22.01.2019 Salzburg Roman Kurz Hochkönig
22.01.2019 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel, Filzenhöhe
22.01.2019 Salzburg uta Philipp Pinzgauer Spaziergang
22.01.2019 Salzburg Andreas Eicher Scheiblingkogel
21.01.2019 Salzburg Annamirl Hufnagel Schlenken, 1670m
21.01.2019 Salzburg Thomas Gröer Mühlhornwand - Breitenstein
21.01.2019 Salzburg uta Philipp Katzenkopf, 2061m
20.01.2019 Salzburg uta Philipp Langeck, 2022m

Loferer Skihörndl 2286 m, 20.03.2026, Helge Tschiedl

Oberes Tret - angenehme Hänge, bester Pulver

Querung besser zu Fuss

Kurz vorm Gipfel

bayerisch–salzburgische Kooperation

Stairway to Heaven

Highway to Hell

denn weiter würde es in eine Dol…

A Gaudi wars heid scho :-)

Rückblick

schmerzhafter Aderlass :-(

Tourenbeschreibung

Weils letzten Mittwoch so schön war, waren wir heute nochmal auf Pulversuche. Die besten Chancen rechneten wir uns am Loferer Skihörndl aus, da die Hänge entlang der kleinen Wehrgrube zu dieser Jahreszeit lange im Schatten des Großen Ochsenhorns liegen.

Unser Plan ging voll auf: Etwa 15–20 cm gut gesetzter Pulver auf tragfähiger Unterlage. Hänge, die am Vortag bereits zu viel Sonne abbekommen hatten, waren – besonders bei ungünstiger Ausrichtung – schon verharscht und brüchig.

So konnten wir noch einmal traumhaften Pulver bis ins Obere Tret genießen. Darunter blieb es zwar pulvrig, wurde aber zunehmend unruhig: Lawinenknollen und unangenehme Geländewellen bereiteten uns sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt wenig Vergnügen. Leider habe ich eine Geländewelle etwas zu spät erkannt und dabei noch erheblichen Materialbruch erlitten. Das hat die Stimmung zum Schluss etwas getrübt. Nüchtern betrachtet gilt aber:

Lieber der Ski als das Knie.


Falls also jemand noch einen vereinsamten Wayback 88 All Terrain Rocker (121–88–109, 167 cm, Radius 18) herumliegen hat, vielleicht tauschen wir zam, dann hat der Eine 2 hinnige und der Andere 2 guade Paar Ski dahoam. 😉.

Sonstiges

Gestartet sind wir gegen 6:30 Uhr. Der obere Parkplatz ist nicht geräumt und bietet aktuell Platz für maximal drei Autos. Da die Straße zudem gesperrt ist, sind wir direkt von unten losgegangen.

Die letzte Querung unter dem Gipfelaufbau ist recht steil und ließ sich besser zu Fuß bewältigen als mit Ski.

Vom Vortag konnte ich zehn Spuren zählen, heute waren insgesamt rund acht Leute unterwegs.

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