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    • Datum

      02.04.2026 19:43

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Sonntagshorn und Peitingköpfl

    • Kommentar

      Georg i mach immer des gleiche Format, immer Hochkant, nie bearbeitet...jetzt sa...

Datum Bundesland Verfasser Tour
15.03.2020 Salzburg Mike Lainer Eiskogel 2321m
15.03.2020 Salzburg Stock Leonhard Maria Alm - Golling
15.03.2020 Salzburg Andreas Zauhar Zirbenkareckriedel und Gründegg
14.03.2020 Salzburg Vogl Helmut Pillstein
14.03.2020 Salzburg uta Philipp Marterlkopf, 2445m
12.03.2020 Salzburg Nani Klappert Gollitschspitze (2247m)
12.03.2020 Salzburg Peter Kostecka Trattberg
11.03.2020 Salzburg uta Philipp Saalachtaler Höhenweg
09.03.2020 Salzburg Andreas Eicher TauernGold IV - Knorrkogelrunde
09.03.2020 Salzburg Andreas Eicher TauernGold IV
08.03.2020 Salzburg Peter Kostecka Ahornstein die X-te
08.03.2020 Salzburg Annamirl Hufnagel Heutalrunde NW-SO
08.03.2020 Salzburg Johann Mitterhuber Zimnitz 1745 m
08.03.2020 Salzburg uta Philipp Birnhorn, 2634m
08.03.2020 Salzburg Johann Allgeier Watzmannkar 3. Kind
08.03.2020 Salzburg Wolfgang Lauschensky Gamsbeil 2169m

Loferer Skihörndl 2286 m, 20.03.2026, Helge Tschiedl

Oberes Tret - angenehme Hänge, bester Pulver

Querung besser zu Fuss

Kurz vorm Gipfel

bayerisch–salzburgische Kooperation

Stairway to Heaven

Highway to Hell

denn weiter würde es in eine Dol…

A Gaudi wars heid scho :-)

Rückblick

schmerzhafter Aderlass :-(

Tourenbeschreibung

Weils letzten Mittwoch so schön war, waren wir heute nochmal auf Pulversuche. Die besten Chancen rechneten wir uns am Loferer Skihörndl aus, da die Hänge entlang der kleinen Wehrgrube zu dieser Jahreszeit lange im Schatten des Großen Ochsenhorns liegen.

Unser Plan ging voll auf: Etwa 15–20 cm gut gesetzter Pulver auf tragfähiger Unterlage. Hänge, die am Vortag bereits zu viel Sonne abbekommen hatten, waren – besonders bei ungünstiger Ausrichtung – schon verharscht und brüchig.

So konnten wir noch einmal traumhaften Pulver bis ins Obere Tret genießen. Darunter blieb es zwar pulvrig, wurde aber zunehmend unruhig: Lawinenknollen und unangenehme Geländewellen bereiteten uns sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt wenig Vergnügen. Leider habe ich eine Geländewelle etwas zu spät erkannt und dabei noch erheblichen Materialbruch erlitten. Das hat die Stimmung zum Schluss etwas getrübt. Nüchtern betrachtet gilt aber:

Lieber der Ski als das Knie.


Falls also jemand noch einen vereinsamten Wayback 88 All Terrain Rocker (121–88–109, 167 cm, Radius 18) herumliegen hat, vielleicht tauschen wir zam, dann hat der Eine 2 hinnige und der Andere 2 guade Paar Ski dahoam. 😉.

Sonstiges

Gestartet sind wir gegen 6:30 Uhr. Der obere Parkplatz ist nicht geräumt und bietet aktuell Platz für maximal drei Autos. Da die Straße zudem gesperrt ist, sind wir direkt von unten losgegangen.

Die letzte Querung unter dem Gipfelaufbau ist recht steil und ließ sich besser zu Fuß bewältigen als mit Ski.

Vom Vortag konnte ich zehn Spuren zählen, heute waren insgesamt rund acht Leute unterwegs.

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