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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
20.12.2003 Salzburg Wolfgang Tafatsch Schusterkogel
20.12.2003 Salzburg Werner Bichler Wieserhörndl
20.12.2003 Salzburg Heidi Schützinger Kreuzeck 2204 m
20.12.2003 Salzburg Thomas Seigmann Sonntagshorn
20.12.2003 Salzburg Martin Luger Roßfeld
20.12.2003 Salzburg Walter Aschauer Abschied von den Abfahrspisten
20.12.2003 Salzburg Gerd Frühwirth Schitour Schöpfing - Wurmfeld
20.12.2003 Salzburg Judith Weichenberger Spirzinger
19.12.2003 Salzburg Norbert Zollhauser Kehlstein
19.12.2003 Salzburg Christian Leitner Salensenkogel 2.680m
18.12.2003 Salzburg Christian Leitner Breitfeldkogel 2.412m
18.12.2003 Salzburg Bernd Kranabetter Taghaubenscharte
17.12.2003 Salzburg Christian Leitner Gernkogel - St. Johann
17.12.2003 Salzburg Walter Aschauer W-Märchenlandschaft
17.12.2003 Salzburg Gerald Lehner Wieserhörndl-180-Grad-Panorama
15.12.2003 Salzburg Bernd Kranabetter Taghaube 2130m

Loferer Skihörndl 2286 m, 20.03.2026, Helge Tschiedl

Oberes Tret - angenehme Hänge, bester Pulver

Querung besser zu Fuss

Kurz vorm Gipfel

bayerisch–salzburgische Kooperation

Stairway to Heaven

Highway to Hell

denn weiter würde es in eine Dol…

A Gaudi wars heid scho :-)

Rückblick

schmerzhafter Aderlass :-(

Tourenbeschreibung

Weils letzten Mittwoch so schön war, waren wir heute nochmal auf Pulversuche. Die besten Chancen rechneten wir uns am Loferer Skihörndl aus, da die Hänge entlang der kleinen Wehrgrube zu dieser Jahreszeit lange im Schatten des Großen Ochsenhorns liegen.

Unser Plan ging voll auf: Etwa 15–20 cm gut gesetzter Pulver auf tragfähiger Unterlage. Hänge, die am Vortag bereits zu viel Sonne abbekommen hatten, waren – besonders bei ungünstiger Ausrichtung – schon verharscht und brüchig.

So konnten wir noch einmal traumhaften Pulver bis ins Obere Tret genießen. Darunter blieb es zwar pulvrig, wurde aber zunehmend unruhig: Lawinenknollen und unangenehme Geländewellen bereiteten uns sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt wenig Vergnügen. Leider habe ich eine Geländewelle etwas zu spät erkannt und dabei noch erheblichen Materialbruch erlitten. Das hat die Stimmung zum Schluss etwas getrübt. Nüchtern betrachtet gilt aber:

Lieber der Ski als das Knie.


Falls also jemand noch einen vereinsamten Wayback 88 All Terrain Rocker (121–88–109, 167 cm, Radius 18) herumliegen hat, vielleicht tauschen wir zam, dann hat der Eine 2 hinnige und der Andere 2 guade Paar Ski dahoam. 😉.

Sonstiges

Gestartet sind wir gegen 6:30 Uhr. Der obere Parkplatz ist nicht geräumt und bietet aktuell Platz für maximal drei Autos. Da die Straße zudem gesperrt ist, sind wir direkt von unten losgegangen.

Die letzte Querung unter dem Gipfelaufbau ist recht steil und ließ sich besser zu Fuß bewältigen als mit Ski.

Vom Vortag konnte ich zehn Spuren zählen, heute waren insgesamt rund acht Leute unterwegs.

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