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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
21.05.2009 Salzburg Norbert Zollhauser Sonnblick-Hocharn
21.05.2009 Salzburg Gerd Frühwirth Fuscherkarkopf (3331 m)
20.05.2009 Salzburg Bernhard Niedermoser Saisonausklang + Preisverleihung
20.05.2009 Salzburg Dieter Robnig Kapuziner
20.05.2009 Salzburg Andreas Eicher Kleiner Ankogel (3090m)
20.05.2009 Salzburg Peter Übleis Brennkogel, 3018m
18.05.2009 Salzburg uta Philipp Brennkogel, 3018m
17.05.2009 Salzburg Markus Ecker Kloben 2.938m
17.05.2009 Salzburg Dieter Robnig Fuscher-Kar-Kopf (3331m)
17.05.2009 Salzburg Stephan Bauer Loferer Skihörndl 2286m
15.05.2009 Salzburg Andreas Zauhar Brandhorn (2610m)
15.05.2009 Salzburg uta Philipp Such(t) nach Schnee!
13.05.2009 Salzburg Peter Übleis Hr. Strichkogel, 2085m, Gosaukamm
10.05.2009 Salzburg Gudrun Coulon Taghaubenscharte und Klettern am Grandlspitz
10.05.2009 Salzburg Michaela Landl Torstein
10.05.2009 Salzburg Peter Dullnig Krumlkeeskogel(kopf?) 3100m

Haute Route Graubünden (Teil 3), 20.03.2026, die kumbergler

Nach der Porta d`Es-cha. Gipfela…

Am Gipfel d. Gruppenhöchsten. Sc…

Feine Aussichten

Auch der Norbär ist ganz begeistert

Bei der Kesch-Hütte angekommen.

Alp Funtauna. Hier wird wieder a…

Am Scalettahorn ist die Sicht et…

Die Unterlage passt, am Weg zur …

Ch. Grialetsch, in bester Lage

Tourenbeschreibung

11.3. Am folgenden Tag strebt die Schitourengemeinde zur Porta d`Es-cha, und nicht verwunderlich, der Großteil davon steigt ab dem Schidepot zum Gipfel des Piz Kesch (3418m). Eine kurze Passage am Nordostgrat sichern wir. (Davon abgesehen sind in der Regel Steigeisen und Pickel für die Gipfelbesteigungen völlig ausreichend). Abfahrt zur Kesch-Hütte.

12.3. Beim Wechsel zur finalen Chamanna da Grialetsch hat die Abfahrt zur Alp Funtauna noch ganz gute Sicht. Im zunehmenden Nebel zum Scalettapass, dann weiter zum Scalettahorn (3068m). Merci an unsere Schweizer Tourenkollegen, die mit ebendieser Präzision zum Gipfel spuren. Wir hätten den Piz Grialetsch gerne noch mitgenommen, doch es kommt anders, wir treffen auf die die ungleichen Brüder Glück und Pech, die gerne gemeinsam auftreten. Vom Felsgrat über uns, wir gerade darunter – Steinschlag. Ein ordentlicher Brocken trifft meine Frau an der Wade, zum Glück keine schwerere Verletzung, der selbe Stein trifft mich auch, glücklicherweise nur am Schuhrand. Meine Partnerin fährt dann recht souverän zur Hütte ab, wir sind wieder einigermaßen entspannt.

Schnee- und Lawinensituation

Siehe Teil 1

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