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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
27.01.2010 Salzburg Bruckbauer Peter Schafelkopf 2254 m
25.01.2010 Salzburg Hohenwarter Martin Staffkogel 2115m und Saalkogel 2007m
25.01.2010 Salzburg Manfred Karl Kesselkopf - Vdr. Großwandspitze
24.01.2010 Salzburg Andi Riesner Kl. Kaserer (3093 m)
24.01.2010 Salzburg Wolfgang Lauschensky Felbertauern Süd
24.01.2010 Salzburg Thomas Eckerstorfer Schwarzeck
24.01.2010 Salzburg Christian Hettegger Kreuzeck 2.204m
24.01.2010 Salzburg Heidi Schützinger Sellrain/Praxmar
24.01.2010 Salzburg Wolfgang Tafatsch Klammsantn
24.01.2010 Salzburg Hohenwarter Martin Sonnspitz 2062m
24.01.2010 Salzburg Alois Herzig Filzmooshörndl / Loosbichl
24.01.2010 Salzburg Andreas Eicher Wochenende Pflerschtal
24.01.2010 Salzburg Andreas Eicher Wochenende Pflerschtal
23.01.2010 Salzburg Johann Mitterhuber Kampelbrunnspitze
23.01.2010 Salzburg Dieter Robnig Weisskopfkogel (1970m) Bischof (2127m)
23.01.2010 Salzburg Klaus Einmayr Schusterkogel

Haute Route Graubünden (Teil 3), 20.03.2026, die kumbergler

Nach der Porta d`Es-cha. Gipfela…

Am Gipfel d. Gruppenhöchsten. Sc…

Feine Aussichten

Auch der Norbär ist ganz begeistert

Bei der Kesch-Hütte angekommen.

Alp Funtauna. Hier wird wieder a…

Am Scalettahorn ist die Sicht et…

Die Unterlage passt, am Weg zur …

Ch. Grialetsch, in bester Lage

Tourenbeschreibung

11.3. Am folgenden Tag strebt die Schitourengemeinde zur Porta d`Es-cha, und nicht verwunderlich, der Großteil davon steigt ab dem Schidepot zum Gipfel des Piz Kesch (3418m). Eine kurze Passage am Nordostgrat sichern wir. (Davon abgesehen sind in der Regel Steigeisen und Pickel für die Gipfelbesteigungen völlig ausreichend). Abfahrt zur Kesch-Hütte.

12.3. Beim Wechsel zur finalen Chamanna da Grialetsch hat die Abfahrt zur Alp Funtauna noch ganz gute Sicht. Im zunehmenden Nebel zum Scalettapass, dann weiter zum Scalettahorn (3068m). Merci an unsere Schweizer Tourenkollegen, die mit ebendieser Präzision zum Gipfel spuren. Wir hätten den Piz Grialetsch gerne noch mitgenommen, doch es kommt anders, wir treffen auf die die ungleichen Brüder Glück und Pech, die gerne gemeinsam auftreten. Vom Felsgrat über uns, wir gerade darunter – Steinschlag. Ein ordentlicher Brocken trifft meine Frau an der Wade, zum Glück keine schwerere Verletzung, der selbe Stein trifft mich auch, glücklicherweise nur am Schuhrand. Meine Partnerin fährt dann recht souverän zur Hütte ab, wir sind wieder einigermaßen entspannt.

Schnee- und Lawinensituation

Siehe Teil 1

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