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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
14.02.2010 Salzburg Gerd Frühwirth Schafberg (1782 m)
14.02.2010 Salzburg Thomas Mansberger Gamshag
14.02.2010 Salzburg Peter Übleis Hohe Schrott, 1839m Totes Gebirge
14.02.2010 Salzburg Jürgen Schaaf Kolmkarspitz, 2529 m
14.02.2010 Salzburg Hans Peter Trattner Labenberg 1642 hm
14.02.2010 Salzburg Heinz Wimmer Watzmannkar
14.02.2010 Salzburg Sebastian Hackl Predigstuhl am Nachmittag
14.02.2010 Salzburg Hohenwarter Martin Dürrnbachhorn 1770m
13.02.2010 Salzburg Heinz Wimmer Hochalm 2010m
13.02.2010 Salzburg Mühlbacher Herbert Schellenberg/Niederbayern
13.02.2010 Salzburg Albrecht Seer Saukarköpfl (1908 m)
13.02.2010 Salzburg Helmut Graggaber Schiwanderung Kleinarl/Großarl
13.02.2010 Salzburg Klaus Einmayr Feldalpenhorn 1923m
13.02.2010 Salzburg franz unterwainig Auerlingköpfl 2026 m
13.02.2010 Salzburg Gerd Frühwirth Kleine Ursache - fatale Wirkung!
13.02.2010 Salzburg Robert Stöckl Resterhöhe

Haute Route Graubünden (Teil 3), 20.03.2026, die kumbergler

Nach der Porta d`Es-cha. Gipfela…

Am Gipfel d. Gruppenhöchsten. Sc…

Feine Aussichten

Auch der Norbär ist ganz begeistert

Bei der Kesch-Hütte angekommen.

Alp Funtauna. Hier wird wieder a…

Am Scalettahorn ist die Sicht et…

Die Unterlage passt, am Weg zur …

Ch. Grialetsch, in bester Lage

Tourenbeschreibung

11.3. Am folgenden Tag strebt die Schitourengemeinde zur Porta d`Es-cha, und nicht verwunderlich, der Großteil davon steigt ab dem Schidepot zum Gipfel des Piz Kesch (3418m). Eine kurze Passage am Nordostgrat sichern wir. (Davon abgesehen sind in der Regel Steigeisen und Pickel für die Gipfelbesteigungen völlig ausreichend). Abfahrt zur Kesch-Hütte.

12.3. Beim Wechsel zur finalen Chamanna da Grialetsch hat die Abfahrt zur Alp Funtauna noch ganz gute Sicht. Im zunehmenden Nebel zum Scalettapass, dann weiter zum Scalettahorn (3068m). Merci an unsere Schweizer Tourenkollegen, die mit ebendieser Präzision zum Gipfel spuren. Wir hätten den Piz Grialetsch gerne noch mitgenommen, doch es kommt anders, wir treffen auf die die ungleichen Brüder Glück und Pech, die gerne gemeinsam auftreten. Vom Felsgrat über uns, wir gerade darunter – Steinschlag. Ein ordentlicher Brocken trifft meine Frau an der Wade, zum Glück keine schwerere Verletzung, der selbe Stein trifft mich auch, glücklicherweise nur am Schuhrand. Meine Partnerin fährt dann recht souverän zur Hütte ab, wir sind wieder einigermaßen entspannt.

Schnee- und Lawinensituation

Siehe Teil 1

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