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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
29.01.2011 Salzburg Peter Übleis Mödringer Törl Versuch
29.01.2011 Salzburg Wolfgang Tafatsch Heanakopf
29.01.2011 Salzburg martin, karo gaisl Kampl von Neuberg aus
29.01.2011 Salzburg Stephan Bauer Mooslahner 1815m
29.01.2011 Salzburg Wolfgang Lauschensky Karkogel 2087m
29.01.2011 Salzburg Karin Bauernfeind Hochkarfelderkopf (2.219m)
29.01.2011 Salzburg Josef Brandauer Schafgebirgspitze 1.774m
28.01.2011 Salzburg uta Philipp Phat Luv
28.01.2011 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel
26.01.2011 Salzburg uta Philipp Weikersbacher Köpfl, 1666m
26.01.2011 Salzburg Hohenwarter Martin Blaseneck
26.01.2011 Salzburg Alois Herzig Schlechtwettertour Hochkeil
25.01.2011 Salzburg Hohenwarter Martin Leobner
25.01.2011 Salzburg Wolfgang Lauschensky Götschenkopf
25.01.2011 Salzburg Andreas Eicher Schitourenwochenende Schmirntal
25.01.2011 Salzburg Andreas Eicher Schitourenwochenende Schmirntal Fortsetzung

Haute Route Graubünden (Teil 3), 20.03.2026, die kumbergler

Nach der Porta d`Es-cha. Gipfela…

Am Gipfel d. Gruppenhöchsten. Sc…

Feine Aussichten

Auch der Norbär ist ganz begeistert

Bei der Kesch-Hütte angekommen.

Alp Funtauna. Hier wird wieder a…

Am Scalettahorn ist die Sicht et…

Die Unterlage passt, am Weg zur …

Ch. Grialetsch, in bester Lage

Tourenbeschreibung

11.3. Am folgenden Tag strebt die Schitourengemeinde zur Porta d`Es-cha, und nicht verwunderlich, der Großteil davon steigt ab dem Schidepot zum Gipfel des Piz Kesch (3418m). Eine kurze Passage am Nordostgrat sichern wir. (Davon abgesehen sind in der Regel Steigeisen und Pickel für die Gipfelbesteigungen völlig ausreichend). Abfahrt zur Kesch-Hütte.

12.3. Beim Wechsel zur finalen Chamanna da Grialetsch hat die Abfahrt zur Alp Funtauna noch ganz gute Sicht. Im zunehmenden Nebel zum Scalettapass, dann weiter zum Scalettahorn (3068m). Merci an unsere Schweizer Tourenkollegen, die mit ebendieser Präzision zum Gipfel spuren. Wir hätten den Piz Grialetsch gerne noch mitgenommen, doch es kommt anders, wir treffen auf die die ungleichen Brüder Glück und Pech, die gerne gemeinsam auftreten. Vom Felsgrat über uns, wir gerade darunter – Steinschlag. Ein ordentlicher Brocken trifft meine Frau an der Wade, zum Glück keine schwerere Verletzung, der selbe Stein trifft mich auch, glücklicherweise nur am Schuhrand. Meine Partnerin fährt dann recht souverän zur Hütte ab, wir sind wieder einigermaßen entspannt.

Schnee- und Lawinensituation

Siehe Teil 1

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