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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
03.04.2012 Salzburg Wolfgang Lauschensky Wildalphorn 1738m
03.04.2012 Salzburg Hias Schreder Lammkopf - Weißkar
03.04.2012 Salzburg gerhard schwamberger Stubaier Alpen, Ambergerhütte
03.04.2012 Salzburg Hartmut Dörschlag Gosaukammschaukel 2
03.04.2012 Salzburg Albrecht Seer Koppenkar - Gruberkar - Runde
03.04.2012 Salzburg Jimmy Wagner Hoher Göll
03.04.2012 Salzburg Heider Seehorn
02.04.2012 Salzburg Heider Hoher Sonnblick ein Pulververgnügnen
02.04.2012 Salzburg König Gerhard Hoher Dachstein
02.04.2012 Salzburg Rammelmüller Paul Hasenbergrinne Gr. Pyrghas
02.04.2012 Salzburg Christoph Oberschneider Freeriden in Gastein, Teil II
02.04.2012 Salzburg Peter Scheiber Hoher Tenn (Schneespitz, 3318 m)
02.04.2012 Salzburg Alois Herzig Kopfkraxen bei Pulver und Firn
02.04.2012 Salzburg Peter Übleis vom Loser zur Rettenbachalm
02.04.2012 Salzburg Dieter Robnig Schnaggentörl (2836m)
02.04.2012 Salzburg Manfred Karl Hochzint

Haute Route Graubünden (Teil 3), 20.03.2026, die kumbergler

Nach der Porta d`Es-cha. Gipfela…

Am Gipfel d. Gruppenhöchsten. Sc…

Feine Aussichten

Auch der Norbär ist ganz begeistert

Bei der Kesch-Hütte angekommen.

Alp Funtauna. Hier wird wieder a…

Am Scalettahorn ist die Sicht et…

Die Unterlage passt, am Weg zur …

Ch. Grialetsch, in bester Lage

Tourenbeschreibung

11.3. Am folgenden Tag strebt die Schitourengemeinde zur Porta d`Es-cha, und nicht verwunderlich, der Großteil davon steigt ab dem Schidepot zum Gipfel des Piz Kesch (3418m). Eine kurze Passage am Nordostgrat sichern wir. (Davon abgesehen sind in der Regel Steigeisen und Pickel für die Gipfelbesteigungen völlig ausreichend). Abfahrt zur Kesch-Hütte.

12.3. Beim Wechsel zur finalen Chamanna da Grialetsch hat die Abfahrt zur Alp Funtauna noch ganz gute Sicht. Im zunehmenden Nebel zum Scalettapass, dann weiter zum Scalettahorn (3068m). Merci an unsere Schweizer Tourenkollegen, die mit ebendieser Präzision zum Gipfel spuren. Wir hätten den Piz Grialetsch gerne noch mitgenommen, doch es kommt anders, wir treffen auf die die ungleichen Brüder Glück und Pech, die gerne gemeinsam auftreten. Vom Felsgrat über uns, wir gerade darunter – Steinschlag. Ein ordentlicher Brocken trifft meine Frau an der Wade, zum Glück keine schwerere Verletzung, der selbe Stein trifft mich auch, glücklicherweise nur am Schuhrand. Meine Partnerin fährt dann recht souverän zur Hütte ab, wir sind wieder einigermaßen entspannt.

Schnee- und Lawinensituation

Siehe Teil 1

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