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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
01.12.2013 Salzburg uta Philipp Marbachhöhe
01.12.2013 Salzburg Andreas Zauhar Ellmautrilogie
01.12.2013 Salzburg Bernhard Niedermoser Vollbetrieb startet ...
01.12.2013 Salzburg Riedl Hermann Sulzenschneid, ~ 1970 m
01.12.2013 Salzburg König Gerhard Karlspitze (2097m)
01.12.2013 Salzburg reindl jens Frauenkogel (2424m)
01.12.2013 Salzburg Klaus Einmayr Peitingköpfl
01.12.2013 Salzburg Andreas Eicher Liebeseck (2305m)
01.12.2013 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn, 1961 m
01.12.2013 Salzburg Dieter Robnig Wasserköpfe (2264m)
30.11.2013 Salzburg Klaus Einmayr Streicher - Rauschberg
30.11.2013 Salzburg Albrecht Seer Mooskopf (1961 m)
30.11.2013 Salzburg peter bruckbauer Hohe Roßfelder ca 2000m
29.11.2013 Salzburg Thomas Mansberger Steinbergstein (2215m)
29.11.2013 Salzburg Dieter Robnig Öfenspitze (2334m)
29.11.2013 Salzburg Marina Bormann Hirschkaser

Haute Route Graubünden (Teil 3), 20.03.2026, die kumbergler

Nach der Porta d`Es-cha. Gipfela…

Am Gipfel d. Gruppenhöchsten. Sc…

Feine Aussichten

Auch der Norbär ist ganz begeistert

Bei der Kesch-Hütte angekommen.

Alp Funtauna. Hier wird wieder a…

Am Scalettahorn ist die Sicht et…

Die Unterlage passt, am Weg zur …

Ch. Grialetsch, in bester Lage

Tourenbeschreibung

11.3. Am folgenden Tag strebt die Schitourengemeinde zur Porta d`Es-cha, und nicht verwunderlich, der Großteil davon steigt ab dem Schidepot zum Gipfel des Piz Kesch (3418m). Eine kurze Passage am Nordostgrat sichern wir. (Davon abgesehen sind in der Regel Steigeisen und Pickel für die Gipfelbesteigungen völlig ausreichend). Abfahrt zur Kesch-Hütte.

12.3. Beim Wechsel zur finalen Chamanna da Grialetsch hat die Abfahrt zur Alp Funtauna noch ganz gute Sicht. Im zunehmenden Nebel zum Scalettapass, dann weiter zum Scalettahorn (3068m). Merci an unsere Schweizer Tourenkollegen, die mit ebendieser Präzision zum Gipfel spuren. Wir hätten den Piz Grialetsch gerne noch mitgenommen, doch es kommt anders, wir treffen auf die die ungleichen Brüder Glück und Pech, die gerne gemeinsam auftreten. Vom Felsgrat über uns, wir gerade darunter – Steinschlag. Ein ordentlicher Brocken trifft meine Frau an der Wade, zum Glück keine schwerere Verletzung, der selbe Stein trifft mich auch, glücklicherweise nur am Schuhrand. Meine Partnerin fährt dann recht souverän zur Hütte ab, wir sind wieder einigermaßen entspannt.

Schnee- und Lawinensituation

Siehe Teil 1

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