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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
14.02.2014 Salzburg Thomas Mansberger Sonnige Freitagnachmittagstour
14.02.2014 Salzburg Hans Seiler Breiteggspitze
14.02.2014 Salzburg Johann Flöckner In einem Graben in der Tiefbrunnau
14.02.2014 Salzburg Gerd Frühwirth Mandlwänd Südseite
14.02.2014 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hochkaser
14.02.2014 Salzburg Walter Aschauer Mittags noch schnell zu die Mandlwände.
13.02.2014 Salzburg Andreas Kappacher Schwarzkopf
13.02.2014 Salzburg Norbert Zollhauser 48_13.02_13/14 Vorderlahnerkopf 1909m
13.02.2014 Salzburg Norbert Zollhauser Peitingköpfl
13.02.2014 Salzburg Johann Erber Von wo aus gmacht
13.02.2014 Salzburg Johann Flöckner Auf der Suche nach Pulverschnee
13.02.2014 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel im Wetterwechsel
13.02.2014 Salzburg uta Philipp Manlitzkogel, 2247m
13.02.2014 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn
13.02.2014 Salzburg Dieter Robnig Schoberköpfl
12.02.2014 Salzburg Dieter Robnig Thurntaler

Haute Route Graubünden (Teil 3), 20.03.2026, die kumbergler

Nach der Porta d`Es-cha. Gipfela…

Am Gipfel d. Gruppenhöchsten. Sc…

Feine Aussichten

Auch der Norbär ist ganz begeistert

Bei der Kesch-Hütte angekommen.

Alp Funtauna. Hier wird wieder a…

Am Scalettahorn ist die Sicht et…

Die Unterlage passt, am Weg zur …

Ch. Grialetsch, in bester Lage

Tourenbeschreibung

11.3. Am folgenden Tag strebt die Schitourengemeinde zur Porta d`Es-cha, und nicht verwunderlich, der Großteil davon steigt ab dem Schidepot zum Gipfel des Piz Kesch (3418m). Eine kurze Passage am Nordostgrat sichern wir. (Davon abgesehen sind in der Regel Steigeisen und Pickel für die Gipfelbesteigungen völlig ausreichend). Abfahrt zur Kesch-Hütte.

12.3. Beim Wechsel zur finalen Chamanna da Grialetsch hat die Abfahrt zur Alp Funtauna noch ganz gute Sicht. Im zunehmenden Nebel zum Scalettapass, dann weiter zum Scalettahorn (3068m). Merci an unsere Schweizer Tourenkollegen, die mit ebendieser Präzision zum Gipfel spuren. Wir hätten den Piz Grialetsch gerne noch mitgenommen, doch es kommt anders, wir treffen auf die die ungleichen Brüder Glück und Pech, die gerne gemeinsam auftreten. Vom Felsgrat über uns, wir gerade darunter – Steinschlag. Ein ordentlicher Brocken trifft meine Frau an der Wade, zum Glück keine schwerere Verletzung, der selbe Stein trifft mich auch, glücklicherweise nur am Schuhrand. Meine Partnerin fährt dann recht souverän zur Hütte ab, wir sind wieder einigermaßen entspannt.

Schnee- und Lawinensituation

Siehe Teil 1

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