letzte Kommentare

    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
01.01.2015 Salzburg Stock Leonhard Ostpreußenhütte
01.01.2015 Salzburg Roman Kurz Hohe Roßfelder
01.01.2015 Salzburg Czermak Philipp Schlenkensteinalm
31.12.2014 Salzburg Walter Aschauer Silvesterspaziergang zur Ostpreußenhütte
31.12.2014 Salzburg Klaus Einmayr Mühlhornwand-Geigelstein
31.12.2014 Salzburg Wolfgang Lauschensky Buchberg
31.12.2014 Salzburg martin, karo gaisl Erkundungstour Ramsau a.D.
31.12.2014 Salzburg Thomas Eckerstorfer Streifzug im Südzipfel Salzburgs...
31.12.2014 Salzburg Thomas Mansberger Frau Holle lebt noch :-)
31.12.2014 Salzburg Peter Scheiber "Art" by mother nature
29.12.2014 Salzburg Klaus Einmayr Kampenwand
29.12.2014 Salzburg Wolfgang Lauschensky S-charl
28.12.2014 Salzburg Klaus Einmayr Hochfelln
28.12.2014 Salzburg Bruckbauer Peter Kampl 2050m
27.12.2014 Salzburg König Gerhard Labenberg (1642m)
27.12.2014 Salzburg Bernhard Niedermoser Im Vollbetriebmodus

Haute Route Graubünden (Teil 3), 20.03.2026, die kumbergler

Nach der Porta d`Es-cha. Gipfela…

Am Gipfel d. Gruppenhöchsten. Sc…

Feine Aussichten

Auch der Norbär ist ganz begeistert

Bei der Kesch-Hütte angekommen.

Alp Funtauna. Hier wird wieder a…

Am Scalettahorn ist die Sicht et…

Die Unterlage passt, am Weg zur …

Ch. Grialetsch, in bester Lage

Tourenbeschreibung

11.3. Am folgenden Tag strebt die Schitourengemeinde zur Porta d`Es-cha, und nicht verwunderlich, der Großteil davon steigt ab dem Schidepot zum Gipfel des Piz Kesch (3418m). Eine kurze Passage am Nordostgrat sichern wir. (Davon abgesehen sind in der Regel Steigeisen und Pickel für die Gipfelbesteigungen völlig ausreichend). Abfahrt zur Kesch-Hütte.

12.3. Beim Wechsel zur finalen Chamanna da Grialetsch hat die Abfahrt zur Alp Funtauna noch ganz gute Sicht. Im zunehmenden Nebel zum Scalettapass, dann weiter zum Scalettahorn (3068m). Merci an unsere Schweizer Tourenkollegen, die mit ebendieser Präzision zum Gipfel spuren. Wir hätten den Piz Grialetsch gerne noch mitgenommen, doch es kommt anders, wir treffen auf die die ungleichen Brüder Glück und Pech, die gerne gemeinsam auftreten. Vom Felsgrat über uns, wir gerade darunter – Steinschlag. Ein ordentlicher Brocken trifft meine Frau an der Wade, zum Glück keine schwerere Verletzung, der selbe Stein trifft mich auch, glücklicherweise nur am Schuhrand. Meine Partnerin fährt dann recht souverän zur Hütte ab, wir sind wieder einigermaßen entspannt.

Schnee- und Lawinensituation

Siehe Teil 1

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