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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
17.03.2016 Salzburg Nani Klappert Seemannwand (2822m)
17.03.2016 Salzburg Schitter Franz Wildfeld
17.03.2016 Salzburg Markus Klaja Watzmannkar und Drittes Kind (2209 oder 2230 m) [Schneeschuhtour]
17.03.2016 Salzburg Buklin Petra Zwölferhorn 1521m
17.03.2016 Salzburg Dieter Robnig Piccolo Vernell (versuch)
17.03.2016 Salzburg Klaus Einmayr Gilfert
17.03.2016 Salzburg Thomas Mansberger Bonegg (2560m)
17.03.2016 Salzburg Alois Herzig Klingspitz Ost- und Westseite
16.03.2016 Salzburg Alois Herzig U.a. Faistenauer Schafberg
16.03.2016 Salzburg Damir Bijelic Wasserfallspitze 2507m
16.03.2016 Salzburg peter bruckbauer Hoher Zinken 1764m
16.03.2016 Salzburg Max Damberger Gennerhorn
16.03.2016 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel
16.03.2016 Salzburg Johann Mitterhuber Hohe Schrott 1839m (Lange Wand)
15.03.2016 Salzburg Silli Andreas Kosiak 2024m & Weinaschkar
14.03.2016 Salzburg Andreas Eicher Glockhauser (3021m)

Haute Route Graubünden (Teil 3), 20.03.2026, die kumbergler

Nach der Porta d`Es-cha. Gipfela…

Am Gipfel d. Gruppenhöchsten. Sc…

Feine Aussichten

Auch der Norbär ist ganz begeistert

Bei der Kesch-Hütte angekommen.

Alp Funtauna. Hier wird wieder a…

Am Scalettahorn ist die Sicht et…

Die Unterlage passt, am Weg zur …

Ch. Grialetsch, in bester Lage

Tourenbeschreibung

11.3. Am folgenden Tag strebt die Schitourengemeinde zur Porta d`Es-cha, und nicht verwunderlich, der Großteil davon steigt ab dem Schidepot zum Gipfel des Piz Kesch (3418m). Eine kurze Passage am Nordostgrat sichern wir. (Davon abgesehen sind in der Regel Steigeisen und Pickel für die Gipfelbesteigungen völlig ausreichend). Abfahrt zur Kesch-Hütte.

12.3. Beim Wechsel zur finalen Chamanna da Grialetsch hat die Abfahrt zur Alp Funtauna noch ganz gute Sicht. Im zunehmenden Nebel zum Scalettapass, dann weiter zum Scalettahorn (3068m). Merci an unsere Schweizer Tourenkollegen, die mit ebendieser Präzision zum Gipfel spuren. Wir hätten den Piz Grialetsch gerne noch mitgenommen, doch es kommt anders, wir treffen auf die die ungleichen Brüder Glück und Pech, die gerne gemeinsam auftreten. Vom Felsgrat über uns, wir gerade darunter – Steinschlag. Ein ordentlicher Brocken trifft meine Frau an der Wade, zum Glück keine schwerere Verletzung, der selbe Stein trifft mich auch, glücklicherweise nur am Schuhrand. Meine Partnerin fährt dann recht souverän zur Hütte ab, wir sind wieder einigermaßen entspannt.

Schnee- und Lawinensituation

Siehe Teil 1

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