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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
07.05.2016 Salzburg Wolfgang Lauschensky Brandhorn 2610m
07.05.2016 Salzburg martin, karo gaisl Dachstein
07.05.2016 Salzburg Thomas Mansberger Wasserradkopf (3032m)
07.05.2016 Salzburg Josef Schiefer Großglockner
07.05.2016 Salzburg Andreas Eicher Maloja-Fornohütte-Monte Rosso NW-Flanke (3088m)
07.05.2016 Salzburg Andreas Eicher Cima di Rosso Nordwand (3366m)
07.05.2016 Salzburg Andreas Eicher Cima di Valbona (3033m)-Passo del Valbona-Sella del Forno-Fornohütte
07.05.2016 Salzburg Andreas Eicher Monte del Forno (3214m)
07.05.2016 Salzburg uta Philipp Filzenkammfelsen, 2523m
07.05.2016 Salzburg Albrecht Seer Brennkogel (3.018 m)
07.05.2016 Salzburg Schitter Franz Roteck und Gr. Barbaraspitze
07.05.2016 Salzburg Kraus Michael Gamsspitzl [Schneeschuhtour]
06.05.2016 Salzburg Schitter Franz Roteck und Gr. Barbaraspitze
06.05.2016 Salzburg Georg Abler Hoher Sonnblick
06.05.2016 Salzburg Thomas Eckerstorfer Stenar...
06.05.2016 Salzburg Heider Hocharn

Haute Route Graubünden (Teil 3), 20.03.2026, die kumbergler

Nach der Porta d`Es-cha. Gipfela…

Am Gipfel d. Gruppenhöchsten. Sc…

Feine Aussichten

Auch der Norbär ist ganz begeistert

Bei der Kesch-Hütte angekommen.

Alp Funtauna. Hier wird wieder a…

Am Scalettahorn ist die Sicht et…

Die Unterlage passt, am Weg zur …

Ch. Grialetsch, in bester Lage

Tourenbeschreibung

11.3. Am folgenden Tag strebt die Schitourengemeinde zur Porta d`Es-cha, und nicht verwunderlich, der Großteil davon steigt ab dem Schidepot zum Gipfel des Piz Kesch (3418m). Eine kurze Passage am Nordostgrat sichern wir. (Davon abgesehen sind in der Regel Steigeisen und Pickel für die Gipfelbesteigungen völlig ausreichend). Abfahrt zur Kesch-Hütte.

12.3. Beim Wechsel zur finalen Chamanna da Grialetsch hat die Abfahrt zur Alp Funtauna noch ganz gute Sicht. Im zunehmenden Nebel zum Scalettapass, dann weiter zum Scalettahorn (3068m). Merci an unsere Schweizer Tourenkollegen, die mit ebendieser Präzision zum Gipfel spuren. Wir hätten den Piz Grialetsch gerne noch mitgenommen, doch es kommt anders, wir treffen auf die die ungleichen Brüder Glück und Pech, die gerne gemeinsam auftreten. Vom Felsgrat über uns, wir gerade darunter – Steinschlag. Ein ordentlicher Brocken trifft meine Frau an der Wade, zum Glück keine schwerere Verletzung, der selbe Stein trifft mich auch, glücklicherweise nur am Schuhrand. Meine Partnerin fährt dann recht souverän zur Hütte ab, wir sind wieder einigermaßen entspannt.

Schnee- und Lawinensituation

Siehe Teil 1

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