letzte Kommentare

    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
29.01.2017 Salzburg Nani Klappert Keuchenkogel (2490m)
29.01.2017 Salzburg Dieter Robnig Hühnerkopf
28.01.2017 Salzburg Thomas Mansberger Lahnerhorn (2019m)
28.01.2017 Salzburg Hölzlwimmer Hermann Zwiesel Murkar
28.01.2017 Salzburg Klaus Einmayr Roßkaiser - Ropanzen
28.01.2017 Salzburg martin, karo gaisl Dachstein
28.01.2017 Salzburg Johann Allgeier Feuerkogel 1461m Elferkogel 1601m
28.01.2017 Salzburg Nani Klappert Braunedlkopf
28.01.2017 Salzburg Georg Abler Schmittenstein
28.01.2017 Salzburg Helge Tschiedl Teisenberg
28.01.2017 Salzburg Daniel Breuer Rote Säule 2993m
28.01.2017 Salzburg uta Philipp Kalkbretterkopf, 2412m
27.01.2017 Salzburg Anton Seifriedsberger Frühmesser
27.01.2017 Salzburg Damir Bijelic Schneck 2269m
27.01.2017 Salzburg Thomas Mansberger Freitagspätnachmittag
27.01.2017 Salzburg Wolfgang Lauschensky Gaisberg aus dem Pletzergraben

Haute Route Graubünden (Teil 3), 20.03.2026, die kumbergler

Nach der Porta d`Es-cha. Gipfela…

Am Gipfel d. Gruppenhöchsten. Sc…

Feine Aussichten

Auch der Norbär ist ganz begeistert

Bei der Kesch-Hütte angekommen.

Alp Funtauna. Hier wird wieder a…

Am Scalettahorn ist die Sicht et…

Die Unterlage passt, am Weg zur …

Ch. Grialetsch, in bester Lage

Tourenbeschreibung

11.3. Am folgenden Tag strebt die Schitourengemeinde zur Porta d`Es-cha, und nicht verwunderlich, der Großteil davon steigt ab dem Schidepot zum Gipfel des Piz Kesch (3418m). Eine kurze Passage am Nordostgrat sichern wir. (Davon abgesehen sind in der Regel Steigeisen und Pickel für die Gipfelbesteigungen völlig ausreichend). Abfahrt zur Kesch-Hütte.

12.3. Beim Wechsel zur finalen Chamanna da Grialetsch hat die Abfahrt zur Alp Funtauna noch ganz gute Sicht. Im zunehmenden Nebel zum Scalettapass, dann weiter zum Scalettahorn (3068m). Merci an unsere Schweizer Tourenkollegen, die mit ebendieser Präzision zum Gipfel spuren. Wir hätten den Piz Grialetsch gerne noch mitgenommen, doch es kommt anders, wir treffen auf die die ungleichen Brüder Glück und Pech, die gerne gemeinsam auftreten. Vom Felsgrat über uns, wir gerade darunter – Steinschlag. Ein ordentlicher Brocken trifft meine Frau an der Wade, zum Glück keine schwerere Verletzung, der selbe Stein trifft mich auch, glücklicherweise nur am Schuhrand. Meine Partnerin fährt dann recht souverän zur Hütte ab, wir sind wieder einigermaßen entspannt.

Schnee- und Lawinensituation

Siehe Teil 1

Kommentare