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    • Datum

      06.04.2026 14:53

    • Verfasser

      Reinhard Hubner

    • Tour

      Weisskopfkogel und Sonnspitze

    • Kommentar

      Musst meinen Kommentar genau lesen - die HEIC Dateien und Windows scheinen das P...

Datum Bundesland Verfasser Tour
25.01.2018 Salzburg Tenreiter Clemens Strichkogel 2034 m
25.01.2018 Salzburg Herbert Kaltenleitner Schafberg, 1783m
24.01.2018 Salzburg Paul Sodamin Lahngangkogel 1778m
24.01.2018 Salzburg Walter Aschauer Blicke vom Schneeberg in Richtung Hochkönig.
24.01.2018 Salzburg Klaus Einmayr Sonnspitze-Kornbichl
24.01.2018 Salzburg Wolfgang Lauschensky Breitenberg 1260m
24.01.2018 Salzburg Nani Klappert Hoch Kalmberg 1833m
21.01.2018 Salzburg Helge Tschiedl Scharnkopf 1355m
21.01.2018 Salzburg herbert rohn Powdern am Spielberg und Zinken
21.01.2018 Salzburg Tenreiter Clemens Bleckwand 1516 m
21.01.2018 Salzburg Klaus Einmayr Geigelstein
20.01.2018 Salzburg Klaus Einmayr Brunnkopf
20.01.2018 Salzburg Wolfgang Lauschensky Pillstein/Zwölferhorn über Mehlsackalm
20.01.2018 Salzburg Andreas Zauhar Penkkopf-Thörlstein
20.01.2018 Salzburg Thomas Eckerstorfer pow in pow in...
20.01.2018 Salzburg Schitter Franz Lahngangkogel

Haute Route Graubünden (Teil 3), 20.03.2026, die kumbergler

Nach der Porta d`Es-cha. Gipfela…

Am Gipfel d. Gruppenhöchsten. Sc…

Feine Aussichten

Auch der Norbär ist ganz begeistert

Bei der Kesch-Hütte angekommen.

Alp Funtauna. Hier wird wieder a…

Am Scalettahorn ist die Sicht et…

Die Unterlage passt, am Weg zur …

Ch. Grialetsch, in bester Lage

Tourenbeschreibung

11.3. Am folgenden Tag strebt die Schitourengemeinde zur Porta d`Es-cha, und nicht verwunderlich, der Großteil davon steigt ab dem Schidepot zum Gipfel des Piz Kesch (3418m). Eine kurze Passage am Nordostgrat sichern wir. (Davon abgesehen sind in der Regel Steigeisen und Pickel für die Gipfelbesteigungen völlig ausreichend). Abfahrt zur Kesch-Hütte.

12.3. Beim Wechsel zur finalen Chamanna da Grialetsch hat die Abfahrt zur Alp Funtauna noch ganz gute Sicht. Im zunehmenden Nebel zum Scalettapass, dann weiter zum Scalettahorn (3068m). Merci an unsere Schweizer Tourenkollegen, die mit ebendieser Präzision zum Gipfel spuren. Wir hätten den Piz Grialetsch gerne noch mitgenommen, doch es kommt anders, wir treffen auf die die ungleichen Brüder Glück und Pech, die gerne gemeinsam auftreten. Vom Felsgrat über uns, wir gerade darunter – Steinschlag. Ein ordentlicher Brocken trifft meine Frau an der Wade, zum Glück keine schwerere Verletzung, der selbe Stein trifft mich auch, glücklicherweise nur am Schuhrand. Meine Partnerin fährt dann recht souverän zur Hütte ab, wir sind wieder einigermaßen entspannt.

Schnee- und Lawinensituation

Siehe Teil 1

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