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    • Datum

      06.04.2026 14:53

    • Verfasser

      Reinhard Hubner

    • Tour

      Weisskopfkogel und Sonnspitze

    • Kommentar

      Musst meinen Kommentar genau lesen - die HEIC Dateien und Windows scheinen das P...

Datum Bundesland Verfasser Tour
05.03.2018 Salzburg uta Philipp 2. Sauhorn, 2342m
05.03.2018 Salzburg Andreas Eicher Eiskogel
04.03.2018 Salzburg Peter Kostecka Illingerberg
04.03.2018 Salzburg Annamirl Hufnagel Im Königstal und rundherum
04.03.2018 Salzburg Dieter Robnig Grosse Gamswiesenspitze (Scharte)
04.03.2018 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel
04.03.2018 Salzburg Daniel Breuer Rettenstein
04.03.2018 Salzburg Manfred Karl Im Ramertal
04.03.2018 Salzburg Norbert Zollhauser Chiemgauer Woidpuiva
04.03.2018 Salzburg Georg Abler Buchauerscharte - Selbhorn
04.03.2018 Salzburg Thomas Gröer Zwiesel übers Murkar
04.03.2018 Salzburg Nani Klappert Hohe Kreuzspitze (2743m)
04.03.2018 Salzburg Hölzlwimmer Hermann Steineck
04.03.2018 Salzburg Heider Marbachhöhe
04.03.2018 Salzburg Thomas Mansberger Fahrt ins Blaue :-0
04.03.2018 Salzburg Tenreiter Clemens Hochkalter 2607 m und Ofentalscharte 2450 m

Haute Route Graubünden (Teil 3), 20.03.2026, die kumbergler

Nach der Porta d`Es-cha. Gipfela…

Am Gipfel d. Gruppenhöchsten. Sc…

Feine Aussichten

Auch der Norbär ist ganz begeistert

Bei der Kesch-Hütte angekommen.

Alp Funtauna. Hier wird wieder a…

Am Scalettahorn ist die Sicht et…

Die Unterlage passt, am Weg zur …

Ch. Grialetsch, in bester Lage

Tourenbeschreibung

11.3. Am folgenden Tag strebt die Schitourengemeinde zur Porta d`Es-cha, und nicht verwunderlich, der Großteil davon steigt ab dem Schidepot zum Gipfel des Piz Kesch (3418m). Eine kurze Passage am Nordostgrat sichern wir. (Davon abgesehen sind in der Regel Steigeisen und Pickel für die Gipfelbesteigungen völlig ausreichend). Abfahrt zur Kesch-Hütte.

12.3. Beim Wechsel zur finalen Chamanna da Grialetsch hat die Abfahrt zur Alp Funtauna noch ganz gute Sicht. Im zunehmenden Nebel zum Scalettapass, dann weiter zum Scalettahorn (3068m). Merci an unsere Schweizer Tourenkollegen, die mit ebendieser Präzision zum Gipfel spuren. Wir hätten den Piz Grialetsch gerne noch mitgenommen, doch es kommt anders, wir treffen auf die die ungleichen Brüder Glück und Pech, die gerne gemeinsam auftreten. Vom Felsgrat über uns, wir gerade darunter – Steinschlag. Ein ordentlicher Brocken trifft meine Frau an der Wade, zum Glück keine schwerere Verletzung, der selbe Stein trifft mich auch, glücklicherweise nur am Schuhrand. Meine Partnerin fährt dann recht souverän zur Hütte ab, wir sind wieder einigermaßen entspannt.

Schnee- und Lawinensituation

Siehe Teil 1

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