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    • Datum

      25.03.2026 18:53

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Watzmannkinder

    • Kommentar

      Cool...der Blick auf das gestrandete U-Boot :>) mega !!!

Datum Bundesland Verfasser Tour
19.01.2021 Salzburg peter bruckbauer Hoher Zinken 1764m
17.01.2021 Salzburg Andreas Zauhar Chiemgauwochenende mit Brett
16.01.2021 Salzburg Thomas Eckerstorfer ...Route 66 revisited
16.01.2021 Salzburg Rothauer Martin Grüneckkogelscharte
16.01.2021 Salzburg Saller Michael Vier Hütten - First
15.01.2021 Salzburg Nani Klappert Stemmerkogel
15.01.2021 Salzburg Helge Tschiedl Chiemgauer Almentour
15.01.2021 Salzburg Wolfgang Lauschensky Kieserl und Fulseck
15.01.2021 Salzburg Peter Kostecka Loibersbacher Höhe
13.01.2021 Salzburg peter bruckbauer Trattberg 1757m
13.01.2021 Salzburg Alexander Ohms Probleme mit dem Hochladen von Bildern
12.01.2021 Salzburg Peter Kostecka Schilcheck 2040m
12.01.2021 Salzburg Wolfgang Lauschensky Marislwand und Balonspitze
11.01.2021 Salzburg uta Philipp Hochkasern, 2017m
10.01.2021 Salzburg Mike Lainer Schilchegg 2.034m
10.01.2021 Salzburg peter bruckbauer Wandspitze 2623m

Haute Route Graubünden (Teil 3), 20.03.2026, die kumbergler

Nach der Porta d`Es-cha. Gipfela…

Am Gipfel d. Gruppenhöchsten. Sc…

Feine Aussichten

Auch der Norbär ist ganz begeistert

Bei der Kesch-Hütte angekommen.

Alp Funtauna. Hier wird wieder a…

Am Scalettahorn ist die Sicht et…

Die Unterlage passt, am Weg zur …

Ch. Grialetsch, in bester Lage

Tourenbeschreibung

11.3. Am folgenden Tag strebt die Schitourengemeinde zur Porta d`Es-cha, und nicht verwunderlich, der Großteil davon steigt ab dem Schidepot zum Gipfel des Piz Kesch (3418m). Eine kurze Passage am Nordostgrat sichern wir. (Davon abgesehen sind in der Regel Steigeisen und Pickel für die Gipfelbesteigungen völlig ausreichend). Abfahrt zur Kesch-Hütte.

12.3. Beim Wechsel zur finalen Chamanna da Grialetsch hat die Abfahrt zur Alp Funtauna noch ganz gute Sicht. Im zunehmenden Nebel zum Scalettapass, dann weiter zum Scalettahorn (3068m). Merci an unsere Schweizer Tourenkollegen, die mit ebendieser Präzision zum Gipfel spuren. Wir hätten den Piz Grialetsch gerne noch mitgenommen, doch es kommt anders, wir treffen auf die die ungleichen Brüder Glück und Pech, die gerne gemeinsam auftreten. Vom Felsgrat über uns, wir gerade darunter – Steinschlag. Ein ordentlicher Brocken trifft meine Frau an der Wade, zum Glück keine schwerere Verletzung, der selbe Stein trifft mich auch, glücklicherweise nur am Schuhrand. Meine Partnerin fährt dann recht souverän zur Hütte ab, wir sind wieder einigermaßen entspannt.

Schnee- und Lawinensituation

Siehe Teil 1

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