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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
28.11.2017 Salzburg uta Philipp Manndlwände
27.11.2017 Salzburg uta Philipp Langeck, 2021m
26.11.2017 Salzburg Klaus Einmayr Heutal
26.11.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Schwalbenwand 2011 m
26.11.2017 Salzburg Helge Tschiedl Sonntagshorn 1961m
26.11.2017 Salzburg Jager Vroni Taghaubenscharte
25.11.2017 Salzburg martin, karo gaisl Mitterstein
25.11.2017 Salzburg uta Philipp Taghaubenscharte, 2130m
25.11.2017 Salzburg Florian Wallner Glöcknerin: Abbruch und Schneebrett
25.11.2017 Salzburg Thomas Mansberger Permuthwand (2479m)
23.11.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Obertauernrunde-Rosskogel 2254 m, Sonntagkarhöhe 2245 m, Hundskogel 2239 m und Plattenspitz 2294 m
23.11.2017 Salzburg Helge Tschiedl Dürrnbachhorn 1776m
23.11.2017 Salzburg uta Philipp Zirmkogel, 2215m
23.11.2017 Salzburg Dieter Robnig Wasserköpfe
22.11.2017 Salzburg uta Philipp Saalbachkogel, 2092m
20.11.2017 Salzburg uta Philipp Marbachhöhe

Haute Route Graubünden (Teil 1), 20.03.2026, die kumbergler

Unweit der Julierpassstraße

Im Val d`Agnel

Piz Surgonda Vorgipfel

Am Hauptgipfel

Kurze Steilstufe gleich nach dem…

Bereits bei der Ch. Jenatsch. Ab…

Im Aufstieg zum Piz Calderas

Piz Calderas in Bildmitte

Am Tschima da Flix Westgipfel. B…

Tourenbeschreibung

Nachtzug in die Schweiz. Ich dämmere dahin. Vor meinem geistigen Auge reiht sich Piz an Horn oder auch an Tschima. Unberührte Flanken im schönsten Weiß wollen ge- bzw. verspurt werden. Noch etwas außer Atem öffne ich kurz die Augen, mir gegenüber sitzt die Beste, die Augen geschlossen, das Gesicht ziert ein breites zufriedenes Lächeln. Hat sie eben einen gut 35° steilen Pulverhang zerpflügt, oder sitzt sie schon in der warmen Stüva bei Cafe´und Küchli? 

8.3. Wir starten die Durchquerung etwas unterm Julierpass beim Hospiz La Veduta. Beim sonnseitigen Aufstieg mit schweren Rucksäcken zum ersten Gipfel dem Piz Surgonda (3196m) kann der warme Pullover im Rucksack bleiben. Nordseitig über eine kurze steile Stufe auf den Gletscher, dannach ein erstes Einschwingen auf ganz guten Untergrund zur Chamanna Jenatsch. Da wir in der Ch. Jenatsch eine zweite Nacht gebucht haben dient der folgende Tag der Akklimatisation. Zuerst über den Vadret Calderas südseitig auf den Piz Calderas (3397m), danach nordseitig zwingend als Mitnahmegipfel zur Tschima da Flix (Westgipfel (3301m)). Ganz feine Abfahrt im Pulver zur Hütte.

Schnee- und Lawinensituation

Schneelage allgemein ganz gut, auch dank der größeren Schneefälle im Feber, wiewohl es in der Region, wie uns mitgeteilt wurde, auch schon deutlich bessere Winter gegeben hat. Im Laufe der Woche kamen noch einige Zentimeter Pulver dazu, die wir auch gerne annahmen.

Die Lawinensituation hatte sich mittlerweile auch entspannt. Wir sind auch einzelne steilere Bereiche im Nordbereich gefahren, alles unproblematisch.

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