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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
07.02.2015 Salzburg Josef Schiefer Schartwand 2340m
07.02.2015 Salzburg König Gerhard Kampl (Kamplbrunn) - 2050m
07.02.2015 Salzburg Martin Hörl Imbachhorn 2.470m
07.02.2015 Salzburg Johann Flöckner Frauenkogel 2423m
07.02.2015 Salzburg Reifenauer Josef Schöderhorn
07.02.2015 Salzburg Roman Kurz Watzmannkar
07.02.2015 Salzburg Gruber Peter Maddox Hoch Kalmberg 1833m
07.02.2015 Salzburg Johann Erber Hohe Rossfelder
07.02.2015 Salzburg Markus Klaja Untersberg - Berchtesgadener Hochthron (1972 m) [Schneeschuhtour]
07.02.2015 Salzburg Nani Klappert Kirchberg
07.02.2015 Salzburg Schitter Franz Tamischbachturm
07.02.2015 Salzburg uta Philipp Gamskogel, 2206m
07.02.2015 Salzburg Dieter Rahmig Breiteggern, 1985
07.02.2015 Salzburg Annamirl Hufnagel Heutal-Runde (1000m-1900m)
07.02.2015 Salzburg Andreas Eicher Gute Verhältnisse in de Stoaberg
07.02.2015 Salzburg Peter Übleis Tanzbodenkogel

Selbhorn,2653m, 05.03.2026, uta Philipp

Wenig Schnee, viele Lawinenknollen

Luegscharte

Meerblick

Skidepot

Buchauer Scharte von Nordosten

Zurück aus dem Meer

Weicher Firn bis ins Tal zur Mittagszeit

Tourenbeschreibung


Heute geht es mit dem E-Bike von der Haustür weg ins Steinerne Meer!

Beim Rohrmoosbauern wird "geparkt".

Morgens ist der Anstieg zur Buchauer Scharte beinhart gefroren.

Sehr wenig Schnee und viele harte Lawinenknollen unterwegs, - und Harscheisen tun gut! Weil es im Steinernen Meer so still und schön aussieht, muss ich weiter , hinüber zum Selbhorn. Die Dolinenlandschaft auf der Hochfläche ist windbehandelt, es gibt aber auch Pulverschnee.

Drei Burschen spuren dankenswerterweise die steilen Flanken über dem Skidepot bis zum Gipfel, a "g'mahde Wiesn" , wo ich nur noch nachstapfen muss! Hätte mich auch als erste nicht in die steile Querung getraut bei dem immer noch bestehenden Altschneeproblem.

Die Gipfelsicht ist atemberaubend, und die Stille hörbar.

Bei der Abfahrt muss ich ganz hinab ins Steinerne Meer, weil der nur manchmal leicht windgedeckelte Pulver so gut zu fahren ist.

Von der Buchauer Scharte bis zurück zum Radl gibt es mittags zwischen 12 und 13h wunderbar weichen Firn, in den man auch ganz unten nicht zu tief einsinkt.

Über der Freithofalm sind die Latschen nicht zu, - ein wilder Slalom, bei dem nicht alle Nadeln dranbleiben!

Und weiter unten gibts ein paar apere Stellen auf dem Weg, die schnell größer werden.

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