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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
06.03.2015 Salzburg Holzner Volker Seespitze
04.03.2015 Salzburg Holzner Volker Hochrast 2436m
03.03.2015 Salzburg Thomas Eckerstorfer Östlicher Salzachgeier...
03.03.2015 Salzburg Wolfgang Lauschensky Stuckkogel aus dem Pletzergraben
03.03.2015 Salzburg Heider Marbachhöhe
03.03.2015 Salzburg König Gerhard Labenberg (1642m)
03.03.2015 Salzburg uta Philipp Zwischen Zweitausender und Rettenstein
01.03.2015 Salzburg Schitter Franz Lugauer
01.03.2015 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn/Peitingköpfl
01.03.2015 Salzburg Klaus Einmayr Karstein
01.03.2015 Salzburg Wolfgang Lauschensky Ahrner Kopf 3051m
01.03.2015 Salzburg Andreas Zauhar Rauschberg-Achter
28.02.2015 Salzburg Karin Bauernfeind Plankowitzspitze (2.412m)
28.02.2015 Salzburg Lenka Kolarova Gammerspitze, Hohe Warte Schulter
28.02.2015 Salzburg Matthias Steinberger Große Reibn
28.02.2015 Salzburg Georg Abler Taghaubenscharte

Selbhorn,2653m, 05.03.2026, uta Philipp

Wenig Schnee, viele Lawinenknollen

Luegscharte

Meerblick

Skidepot

Buchauer Scharte von Nordosten

Zurück aus dem Meer

Weicher Firn bis ins Tal zur Mittagszeit

Tourenbeschreibung


Heute geht es mit dem E-Bike von der Haustür weg ins Steinerne Meer!

Beim Rohrmoosbauern wird "geparkt".

Morgens ist der Anstieg zur Buchauer Scharte beinhart gefroren.

Sehr wenig Schnee und viele harte Lawinenknollen unterwegs, - und Harscheisen tun gut! Weil es im Steinernen Meer so still und schön aussieht, muss ich weiter , hinüber zum Selbhorn. Die Dolinenlandschaft auf der Hochfläche ist windbehandelt, es gibt aber auch Pulverschnee.

Drei Burschen spuren dankenswerterweise die steilen Flanken über dem Skidepot bis zum Gipfel, a "g'mahde Wiesn" , wo ich nur noch nachstapfen muss! Hätte mich auch als erste nicht in die steile Querung getraut bei dem immer noch bestehenden Altschneeproblem.

Die Gipfelsicht ist atemberaubend, und die Stille hörbar.

Bei der Abfahrt muss ich ganz hinab ins Steinerne Meer, weil der nur manchmal leicht windgedeckelte Pulver so gut zu fahren ist.

Von der Buchauer Scharte bis zurück zum Radl gibt es mittags zwischen 12 und 13h wunderbar weichen Firn, in den man auch ganz unten nicht zu tief einsinkt.

Über der Freithofalm sind die Latschen nicht zu, - ein wilder Slalom, bei dem nicht alle Nadeln dranbleiben!

Und weiter unten gibts ein paar apere Stellen auf dem Weg, die schnell größer werden.

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