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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
29.11.2016 Salzburg Wolfgang Lauschensky Seekarspitze 2350m
29.11.2016 Salzburg Helmut Hofstötter Schwarzkopf
27.11.2016 Salzburg martin, karo gaisl Schwadrinn, Dachstein
26.11.2016 Salzburg Hans Neumayer Hochköniggebiet
24.11.2016 Salzburg Dieter Rahmig Schönberg 1620
21.11.2016 Salzburg Anton Seifriedsberger Plattenkogel, 2039 m
20.11.2016 Salzburg Markus Riedl Hochfelln
18.11.2016 Salzburg Hans Neumayer Feindbild Tourengeher
16.11.2016 Salzburg Hans Neumayer FIS Regeln
15.11.2016 Salzburg Hans Neumayer Wanderung zum Hochkeil
15.11.2016 Salzburg uta Philipp Medalkogel, 2123m
15.11.2016 Salzburg Annamirl Hufnagel Bischling, 1835m
14.11.2016 Salzburg Max Ski Zauchensee
14.11.2016 Salzburg Hans Neumayer Saisonstart im Hochkeilgebiet
14.11.2016 Salzburg Damir Bijelic Lampsenspitze (2876m,Stubaier)
14.11.2016 Salzburg uta Philipp Bockhartscharte, 2226m

Selbhorn,2653m, 05.03.2026, uta Philipp

Wenig Schnee, viele Lawinenknollen

Luegscharte

Meerblick

Skidepot

Buchauer Scharte von Nordosten

Zurück aus dem Meer

Weicher Firn bis ins Tal zur Mittagszeit

Tourenbeschreibung


Heute geht es mit dem E-Bike von der Haustür weg ins Steinerne Meer!

Beim Rohrmoosbauern wird "geparkt".

Morgens ist der Anstieg zur Buchauer Scharte beinhart gefroren.

Sehr wenig Schnee und viele harte Lawinenknollen unterwegs, - und Harscheisen tun gut! Weil es im Steinernen Meer so still und schön aussieht, muss ich weiter , hinüber zum Selbhorn. Die Dolinenlandschaft auf der Hochfläche ist windbehandelt, es gibt aber auch Pulverschnee.

Drei Burschen spuren dankenswerterweise die steilen Flanken über dem Skidepot bis zum Gipfel, a "g'mahde Wiesn" , wo ich nur noch nachstapfen muss! Hätte mich auch als erste nicht in die steile Querung getraut bei dem immer noch bestehenden Altschneeproblem.

Die Gipfelsicht ist atemberaubend, und die Stille hörbar.

Bei der Abfahrt muss ich ganz hinab ins Steinerne Meer, weil der nur manchmal leicht windgedeckelte Pulver so gut zu fahren ist.

Von der Buchauer Scharte bis zurück zum Radl gibt es mittags zwischen 12 und 13h wunderbar weichen Firn, in den man auch ganz unten nicht zu tief einsinkt.

Über der Freithofalm sind die Latschen nicht zu, - ein wilder Slalom, bei dem nicht alle Nadeln dranbleiben!

Und weiter unten gibts ein paar apere Stellen auf dem Weg, die schnell größer werden.

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