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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
09.03.2019 Salzburg Tenreiter Clemens Grünalmkogel 1821 m
08.03.2019 Salzburg Tenreiter Clemens Hohes Brett 2338 m
08.03.2019 Salzburg martin, karo gaisl Schnittlauchmoosboden 1645m
08.03.2019 Salzburg Peter Kostecka Kurzvisite auf die Loibersbacher Höhe
07.03.2019 Salzburg Anton Seifriedsberger Laubkogel, 2114 m
06.03.2019 Salzburg Weilguny Gerhard Bärensteigkopf 2.225 m
06.03.2019 Salzburg Peter Kostecka Rauchkar/Tor
06.03.2019 Salzburg Andreas Eicher Lärchwand
06.03.2019 Salzburg Heider Marbachhöhe
06.03.2019 Salzburg Rammelmüller Paul Schlapfenkar Nord-Rinne Lieblscharte
06.03.2019 Salzburg martin, karo gaisl Große Weitscharte 1939m
06.03.2019 Salzburg Wolfgang Lauschensky Sonnenfenster
06.03.2019 Salzburg uta Philipp Birnhorn, 2634m
06.03.2019 Salzburg Diener Xaver Ahornspitz 2973m
06.03.2019 Salzburg Nani Klappert Spazeck/Spirtzinger (2066m)
05.03.2019 Salzburg josef seidl Schlenken

Selbhorn,2653m, 05.03.2026, uta Philipp

Wenig Schnee, viele Lawinenknollen

Luegscharte

Meerblick

Skidepot

Buchauer Scharte von Nordosten

Zurück aus dem Meer

Weicher Firn bis ins Tal zur Mittagszeit

Tourenbeschreibung


Heute geht es mit dem E-Bike von der Haustür weg ins Steinerne Meer!

Beim Rohrmoosbauern wird "geparkt".

Morgens ist der Anstieg zur Buchauer Scharte beinhart gefroren.

Sehr wenig Schnee und viele harte Lawinenknollen unterwegs, - und Harscheisen tun gut! Weil es im Steinernen Meer so still und schön aussieht, muss ich weiter , hinüber zum Selbhorn. Die Dolinenlandschaft auf der Hochfläche ist windbehandelt, es gibt aber auch Pulverschnee.

Drei Burschen spuren dankenswerterweise die steilen Flanken über dem Skidepot bis zum Gipfel, a "g'mahde Wiesn" , wo ich nur noch nachstapfen muss! Hätte mich auch als erste nicht in die steile Querung getraut bei dem immer noch bestehenden Altschneeproblem.

Die Gipfelsicht ist atemberaubend, und die Stille hörbar.

Bei der Abfahrt muss ich ganz hinab ins Steinerne Meer, weil der nur manchmal leicht windgedeckelte Pulver so gut zu fahren ist.

Von der Buchauer Scharte bis zurück zum Radl gibt es mittags zwischen 12 und 13h wunderbar weichen Firn, in den man auch ganz unten nicht zu tief einsinkt.

Über der Freithofalm sind die Latschen nicht zu, - ein wilder Slalom, bei dem nicht alle Nadeln dranbleiben!

Und weiter unten gibts ein paar apere Stellen auf dem Weg, die schnell größer werden.

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