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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
23.12.2020 Salzburg Thomas Etzer Info Stubachtal / Hocheiser 2020/21
23.12.2020 Salzburg Albrecht Seer Plankowitzspitze (2412 m)
21.12.2020 Salzburg Daniel Breuer Gernkogel
20.12.2020 Salzburg Stock Leonhard Hochkönig
20.12.2020 Salzburg Saller Michael Throneck - Großarl
20.12.2020 Salzburg Dieter Robnig Hochkreuz
19.12.2020 Salzburg Dieter Robnig Weisseneckscharte
19.12.2020 Salzburg Wolfgang Lauschensky Fanningkamm und Aineck
18.12.2020 Salzburg martin, karo gaisl Karteis - Schliereralm
18.12.2020 Salzburg Rothauer Martin Hüttenkogel 2231m via Graukogelpiste
18.12.2020 Salzburg Nani Klappert Plankowitzspitze (2412m)
17.12.2020 Salzburg Dieter Robnig Hohes Tor
17.12.2020 Salzburg Walter Aschauer Von Zederhaus zur Balonspitze
17.12.2020 Salzburg peter bruckbauer Schwarzwand 2214m
15.12.2020 Salzburg peter bruckbauer Bloßkogel 2380m
14.12.2020 Salzburg Nani Klappert Balonspitze (2485m)

Selbhorn,2653m, 05.03.2026, uta Philipp

Wenig Schnee, viele Lawinenknollen

Luegscharte

Meerblick

Skidepot

Buchauer Scharte von Nordosten

Zurück aus dem Meer

Weicher Firn bis ins Tal zur Mittagszeit

Tourenbeschreibung


Heute geht es mit dem E-Bike von der Haustür weg ins Steinerne Meer!

Beim Rohrmoosbauern wird "geparkt".

Morgens ist der Anstieg zur Buchauer Scharte beinhart gefroren.

Sehr wenig Schnee und viele harte Lawinenknollen unterwegs, - und Harscheisen tun gut! Weil es im Steinernen Meer so still und schön aussieht, muss ich weiter , hinüber zum Selbhorn. Die Dolinenlandschaft auf der Hochfläche ist windbehandelt, es gibt aber auch Pulverschnee.

Drei Burschen spuren dankenswerterweise die steilen Flanken über dem Skidepot bis zum Gipfel, a "g'mahde Wiesn" , wo ich nur noch nachstapfen muss! Hätte mich auch als erste nicht in die steile Querung getraut bei dem immer noch bestehenden Altschneeproblem.

Die Gipfelsicht ist atemberaubend, und die Stille hörbar.

Bei der Abfahrt muss ich ganz hinab ins Steinerne Meer, weil der nur manchmal leicht windgedeckelte Pulver so gut zu fahren ist.

Von der Buchauer Scharte bis zurück zum Radl gibt es mittags zwischen 12 und 13h wunderbar weichen Firn, in den man auch ganz unten nicht zu tief einsinkt.

Über der Freithofalm sind die Latschen nicht zu, - ein wilder Slalom, bei dem nicht alle Nadeln dranbleiben!

Und weiter unten gibts ein paar apere Stellen auf dem Weg, die schnell größer werden.

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