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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
09.02.2021 Salzburg peter bruckbauer Kieserl 1951m
09.02.2021 Salzburg Peter Kostecka Loibersbacher Höhe 1456m
09.02.2021 Salzburg Wolfgang Lauschensky Grießenkareck
08.02.2021 Salzburg peter bruckbauer Trattberg 1758m
06.02.2021 Salzburg Hans Seiler Schneibstein / kleine Reibn
06.02.2021 Salzburg Saller Michael Windlegerkar - Landlschneid
05.02.2021 Salzburg Rothauer Martin Liebeseck 2303m
05.02.2021 Salzburg peter bruckbauer Bräuningnase 1780m
04.02.2021 Salzburg Nani Klappert Große Kesselspitze (2361m)
03.02.2021 Salzburg peter bruckbauer Bischlinghöhe 1834m
02.02.2021 Salzburg peter bruckbauer Lachriegel 2132m
01.02.2021 Salzburg Wolfgang Lauschensky Tannkoppen 1678m
01.02.2021 Salzburg Peter Kostecka Pillstein 1478m
31.01.2021 Salzburg Andreas Zauhar Rossgasse
31.01.2021 Salzburg Saller Michael Paradies-Steinalm
28.01.2021 Salzburg peter bruckbauer Salzburger Hochthron 1852m

Selbhorn,2653m, 05.03.2026, uta Philipp

Wenig Schnee, viele Lawinenknollen

Luegscharte

Meerblick

Skidepot

Buchauer Scharte von Nordosten

Zurück aus dem Meer

Weicher Firn bis ins Tal zur Mittagszeit

Tourenbeschreibung


Heute geht es mit dem E-Bike von der Haustür weg ins Steinerne Meer!

Beim Rohrmoosbauern wird "geparkt".

Morgens ist der Anstieg zur Buchauer Scharte beinhart gefroren.

Sehr wenig Schnee und viele harte Lawinenknollen unterwegs, - und Harscheisen tun gut! Weil es im Steinernen Meer so still und schön aussieht, muss ich weiter , hinüber zum Selbhorn. Die Dolinenlandschaft auf der Hochfläche ist windbehandelt, es gibt aber auch Pulverschnee.

Drei Burschen spuren dankenswerterweise die steilen Flanken über dem Skidepot bis zum Gipfel, a "g'mahde Wiesn" , wo ich nur noch nachstapfen muss! Hätte mich auch als erste nicht in die steile Querung getraut bei dem immer noch bestehenden Altschneeproblem.

Die Gipfelsicht ist atemberaubend, und die Stille hörbar.

Bei der Abfahrt muss ich ganz hinab ins Steinerne Meer, weil der nur manchmal leicht windgedeckelte Pulver so gut zu fahren ist.

Von der Buchauer Scharte bis zurück zum Radl gibt es mittags zwischen 12 und 13h wunderbar weichen Firn, in den man auch ganz unten nicht zu tief einsinkt.

Über der Freithofalm sind die Latschen nicht zu, - ein wilder Slalom, bei dem nicht alle Nadeln dranbleiben!

Und weiter unten gibts ein paar apere Stellen auf dem Weg, die schnell größer werden.

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