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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
08.04.2026 Steiermark Johannes Dorfner Großes Bäreneck
08.04.2026 Salzburg Klaus Einmayr Hocheiser
06.04.2026 richard m. Schitourentage Nord -Süd-Osttirol
06.04.2026 richard m. Rostitzkogel 3392m
06.04.2026 Salzburg Vogl Helmut Eckerleitn (Göll)
06.04.2026 Salzburg Stock Leonhard Hochgründeck
05.04.2026 Salzburg Nussi Loiberbacher Höhe ... die letzte
05.04.2026 Niederösterreich white star Osterwochenende; Hoher Ulreichsberg, Tirolerkogel, Sulzberg
05.04.2026 Steiermark martin, karo gaisl Dachstein - Abfahrt übers Edelgrieß bis Ramsau
05.04.2026 Salzburg Klaus Einmayr Stubacher Sonnblick
05.04.2026 Annamirl Hufnagel Weisskopfkogel und Sonnspitze
05.04.2026 Georg Abler Hennekopf
04.04.2026 SteepSkiMichael Skihochtouren Monte Rosa Gruppe
04.04.2026 Stefan Hohe Veitsch durch die Rodel
04.04.2026 Kärnten Harald Schober Moschkogel 1916 m
04.04.2026 Kärnten Harald Schober Moschkogel 1916 m

Schoppmanntörl West - Lawine Hochgasserzustieg, 28.02.2026, Gerhard Eckert

Schneedecke

viele Schichten

Amertal

windgepresst

ca. 10.30

Querung

ca. 11.40

Querung

uff

baah

Tourenbeschreibung

Zum Schoppmanntörl Westseite steigt selten jemand auf, heute aufgrund der derzeitigen Situation eine m. E. sichere Tour

Schnee- und Lawinensituation

Der Zustieg zum Hochgasser quert auf der Ostseite des Messelingkogels an Schwarz- und Grausee vorbei hinauf. Heute ging vom Messeling eine beachtliche Lawine über die Querung hinab (= Stufe 3 + Ost + sehr steil + ungünstige Schneedecke + spät). Ein Heli checkte den Bereich, zum Glück ging es wohl gut aus.

Ein kurzer Blick in die Schneedecke auf 2.350, Westhang, Bärenköpfe, flach, brachte das erwartete Ergebnis: ganz unten grobkristallin dann Deckel, etwas dickere Schneepackung, Deckel,.. ganz oben ein noch nicht aufgefirntes Deckelchen.

Unterhalb 2.300 m gab es auf der Süd-/Westseite des Messelingkogels sehr schönen Firn bis weit hinunter.



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