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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
30.03.2014 Salzburg Albrecht Seer Eckkopf (2.868 m)
30.03.2014 Salzburg Anton Seifriedsberger Lufttrübung durch Wüstenstaub
30.03.2014 Salzburg Riedl Hermann Höchstein (2543 m) vom Steirischen Bodensee
30.03.2014 Salzburg Thomas Mansberger Maderegglspitze (3050m)
30.03.2014 Salzburg Tenreiter Clemens Hölltorkogel 2905 m
30.03.2014 Salzburg peter bruckbauer Samspitze 2381m
30.03.2014 Salzburg Paces Martin Triglav
30.03.2014 Salzburg Peter Übleis Hauseck - Gr. Bösenstein Nordrinnen
30.03.2014 Salzburg Klaus Einmayr Ochsenkopf
30.03.2014 Salzburg Thomas Eckerstorfer Skrbina zadnje Spranje - Skrbina prednje Spranje...
30.03.2014 Salzburg Norbert Zollhauser 100 Jahre später
29.03.2014 Salzburg Thomas Mansberger Groszer Magner (2873m)
29.03.2014 Salzburg Tenreiter Clemens Vorderer Geißlkopf 2974 m
29.03.2014 Salzburg Albrecht Seer Stellkopf (2.851 m) und Krahkopf (2.844 m)
29.03.2014 Salzburg Daniel Breuer Exklusivtour
29.03.2014 Salzburg erwin fiedler gründegg 2168m

Dürrnbachhorn, 25.02.2026, Sepp Auer

Vorausschau

schaut winterlich aus, fühlt sic…

Meine Visitenkarte

man muss nicht jede schlechte Sp…

Berchtesgadener Majestäten

immer wieder grandios der Blick …

Gipfelglück

um die Zeit und bei diesen Verhä…

Schneedeckenuntersuchung

völlig durchfeuchtet und ohne je…

Abendstimmung

zum Geniessen, der Schnee lässt …

Tourenbeschreibung

Der Aufstieg ab Seegatterl geht am Bach entlang nur noch mit oft Ski ausziehen und tragen, besser außenrum auf der präparierten Forststraße. Ab da wo das Schild für Skitourenroute ist und man von der Straße abzweigt ist dann genug Schnee. Ab der Dürrnbachalm geht eine Spur ohne Spitzkehren über den Westhang hinauf. Es heißt ja oft "Die Spur ist die Visitenkarte des Skitourengehers". Es gibt normale Spuren, es gibt Berchtesgadener Spuren und es gibt solche wie heute am Dürrnbachhorn, meiner Meinung nach ziemlich sinnlos. Ich gehe seit über 40 Jahren aufs Dürrnbachhorn, aber eine solche Spur weiß ich noch nie. Wenn der, der sie gemacht hat das hier liest, wird er vielleicht sagen "brauchst ja nicht nachgehen". Ja genau das hab ich dann auch nicht mehr gemacht und erst viel zu spät trotz tiefen Sulzschnees neu gespurt, so dass auch nachfolgende Tourengeher gut nachgehen können. Zum Gipfel führt aktuell in dem tiefen Sulzschnee keine anständige Spur. Wenn die Nächte nicht kälter werden, wird die Abfahrt im freien Gelände nicht besser werden. Tiefer Sulzschnee ist zwar fahrbahr und besser als Bruchharsch, aber Vergnügen ist es keines.

Schnee- und Lawinensituation

Über einen Meter Schnee hat es im Westhang, nach oben hin steigend. Die Scheedecke ist völlig durchfeuchtet. Es gibt keinen Temperaturgradient in der Schneedecke. Bei einem Schneeprofil auf 1700m im lichten Wald oberhalb des Westhanges konnten in der bindungslosen Schneedecke nur unmerkliche Festigkeitsunterschiede in den Schichten festgestellt werden. bei einem KBT konnte kein Bruch erzeugt werden. Bei sehr starken Schlagen brach der Block weit unten auf dem Latschenbewuchs völlig gestuft. Es wurden nirgends Lawinenabgänge festgestellt.

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