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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
22.03.2026 Annamirl Hufnagel Drittes Watzmannkind, 2165 m
20.03.2026 die kumbergler Haute Route Graubünden (Teil 1)
20.03.2026 die kumbergler Haute Route Graubünden (Teil 2)
20.03.2026 die kumbergler Haute Route Graubünden (Teil 3)
20.03.2026 die kumbergler Haute Route Graubünden (Teil 4)
20.03.2026 die kumbergler Haute Route Graubünden (Teil 5)
20.03.2026 Salzburg uta Philipp Manlitzkogel, 2247 m
20.03.2026 Salzburg Hans Altmann Labenberg, 1.642 m
20.03.2026 Salzburg SteepSkiMichael Venedigergruppe
20.03.2026 Salzburg Helge Tschiedl Loferer Skihörndl 2286 m
20.03.2026 Stefan Hochschwab von Seewiesen
19.03.2026 Steiermark Michael Leobner - Blaseneck
19.03.2026 Steiermark Robert Gulla Hochschwabgipfel
19.03.2026 Salzburg uta Philipp Hochsaalbachkogel, 2212m
19.03.2026 Salzburg Nani Klappert Lamperbichlkogel 2036m
18.03.2026 Salzburg uta Philipp Schaflköpfl, 2490m

Wiedersberger Horn, 22.02.2026, Klaus Einmayr

Unterwegs in den Greiter Graben

Man muss flexibel sein

Hornalm und Wiedersberger Horn

Mit Ski bis zum Gipfel

Blick ins Zillertal Richtung Hochfügen

Achenseeblick

Kuhmessser - Metzenjoch - Spieljoch

Gr. Galtenberg

Oben gehts ganz gut

Tourenbeschreibung

Bei der angespannten Lawinensituation gings heute von Inneralpbach über die Skiroute aufs Wiederberger Horn (2127). Am PP im Greiter Graben liegen ca. 40cm feuchter Schnee, der Fahrweg in den Graben ist gut schneebedeckt. Eine Aufstiegsspur führte über viele Abkürzungen zwischen den Kehren des Fahrweges, auf dem die Abfahrtsskiroute erfolgt. Spuren im Gelände war heute bei dem feuchten Schnee Schwerstarbeit, die Stöcke sanken ca. 40-50cm ein und die Felle neigten zum Stollen. Am späteren Vormittag gabs dann auch noch einen kurzen Regenschauer, der den Schnee dann noch etwas schwerer werden ließ. Erst oberhalb ca. 1800m war der Schnee etwas trockener und noch ganz gut fahrbar. Nachmittag wurde auch die Sicht deutlich besser und es kam sogar die Sonne öfters kurz zum Vorschein. Am Gipfel kaum Leute, der SW-Wind blies lebhaft. Die Abfahrt im Gelände wurde nach unten immer anstrengender, da der Schnee schwerer wurde und ziemlich bremste, ich benutzte deshalb bald die Skiroute am Fahrweg.

Schnee- und Lawinensituation

Schon bei der Anfahrt empfing ich in Tirol eine Warnmeldung am Handy, die vor der großen Lawinengefahr warnte und aufforderte, die gesicherten Pisten nicht zu verlassen. Die Meldung wiederholte sich dann noch 2-mal unterwegs auf Tour. Das zeigte anscheinend Wirkung, denn auf den anderen Skitourenrouten im Greiter Graben war kein Mensch zu sehen. Die einzigen 2 Lawinen, die ich beobachten konnte, kamen aber von Hüttendächern, da können auch schnell mal ein paar Zentner zusammenkommen, wenn da oben ca. ein halber Meter Nassschnee liegt. Ansonsten keine Lawinenbeobachtungen.

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