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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
24.01.2026 SteepSkiMichael Gaisberg vom Pletzergraben
24.01.2026 Salzburg Wagner Franziska Kreuzeck Großarl
23.01.2026 Salzburg Höring Bernadette Birgkar bis 2200 / Ostkessel
23.01.2026 Niederösterreich Robert Gulla Gschieß, ehemalige Göllerlifte
22.01.2026 SteepSkiMichael Pallscharte
21.01.2026 Salzburg Stock Leonhard Hochkönig Matrashaus
21.01.2026 Salzburg Aeolos Filzmooshörndl 2.189m & Loosbühel
20.01.2026 Salzburg uta Philipp Manlitzkogel, 2247m
19.01.2026 Salzburg uta Philipp Klingspitz, 1988m
19.01.2026 Steiermark Sepp Gscheideggkogel
19.01.2026 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn
19.01.2026 Salzburg Hans Altmann Ahornstein
18.01.2026 Niederösterreich Robert Vondracek Schnalzstein, 1546 m
17.01.2026 Salzburg Lukas Weiß Vorderlahnerkopf
17.01.2026 Salzburg Christian Resch Sonntagshorn im falschen Frühling
17.01.2026 Niederösterreich white star Sulzberg

Wiedersberger Horn, 22.02.2026, Klaus Einmayr

Unterwegs in den Greiter Graben

Man muss flexibel sein

Hornalm und Wiedersberger Horn

Mit Ski bis zum Gipfel

Blick ins Zillertal Richtung Hochfügen

Achenseeblick

Kuhmessser - Metzenjoch - Spieljoch

Gr. Galtenberg

Oben gehts ganz gut

Tourenbeschreibung

Bei der angespannten Lawinensituation gings heute von Inneralpbach über die Skiroute aufs Wiederberger Horn (2127). Am PP im Greiter Graben liegen ca. 40cm feuchter Schnee, der Fahrweg in den Graben ist gut schneebedeckt. Eine Aufstiegsspur führte über viele Abkürzungen zwischen den Kehren des Fahrweges, auf dem die Abfahrtsskiroute erfolgt. Spuren im Gelände war heute bei dem feuchten Schnee Schwerstarbeit, die Stöcke sanken ca. 40-50cm ein und die Felle neigten zum Stollen. Am späteren Vormittag gabs dann auch noch einen kurzen Regenschauer, der den Schnee dann noch etwas schwerer werden ließ. Erst oberhalb ca. 1800m war der Schnee etwas trockener und noch ganz gut fahrbar. Nachmittag wurde auch die Sicht deutlich besser und es kam sogar die Sonne öfters kurz zum Vorschein. Am Gipfel kaum Leute, der SW-Wind blies lebhaft. Die Abfahrt im Gelände wurde nach unten immer anstrengender, da der Schnee schwerer wurde und ziemlich bremste, ich benutzte deshalb bald die Skiroute am Fahrweg.

Schnee- und Lawinensituation

Schon bei der Anfahrt empfing ich in Tirol eine Warnmeldung am Handy, die vor der großen Lawinengefahr warnte und aufforderte, die gesicherten Pisten nicht zu verlassen. Die Meldung wiederholte sich dann noch 2-mal unterwegs auf Tour. Das zeigte anscheinend Wirkung, denn auf den anderen Skitourenrouten im Greiter Graben war kein Mensch zu sehen. Die einzigen 2 Lawinen, die ich beobachten konnte, kamen aber von Hüttendächern, da können auch schnell mal ein paar Zentner zusammenkommen, wenn da oben ca. ein halber Meter Nassschnee liegt. Ansonsten keine Lawinenbeobachtungen.

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