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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
17.11.2007 Salzburg Walter Bscheid Mitterriedl Südseite Hochkönig
16.11.2007 Salzburg Hans Neumayer Hochkeil ein sicheres Tourenziel!
15.11.2007 Salzburg Hans Neumayer Aufstieg zur Bischlinghöhe
14.11.2007 Salzburg Wolfgang Tafatsch Brunnkopf
14.11.2007 Salzburg Gerd Frühwirth Zinkenkogel (1337 m)
13.11.2007 Salzburg Hans Neumayer Tiefer Winter
11.11.2007 Salzburg Andreas Aicher Bischling 1.834m
11.11.2007 Salzburg christoph spora Breiteckalm snowshoes
11.11.2007 Salzburg Johann Aschauer Lawinenabgang in Lämmerbach
10.11.2007 Salzburg Wolfgang Tafatsch Gahbühel
10.11.2007 Salzburg Stefan Prüller Hoher Zinken
09.11.2007 Salzburg Hans Neumayer Wald schützt nicht vor Lawinen
06.11.2007 Salzburg Philipp Hohenblum Mond am Loser
06.11.2007 Salzburg Philipp Hohenblum Gamsspitzl die dritte
03.11.2007 Salzburg Hans Neumayer Start in die Wintersaison 2007/08
03.11.2007 Salzburg Christoph Leinberger Kleiner Pleißlingkeil (2417m)

Schießeck 2275m & Hoher Zinken 2222m, 22.02.2026, Bernhard

Sonnenfenster

Schneezaun 1

Zaunschnee 1

Schießeck Gipfel

Schießeck Gipfel

Tourenbeschreibung

Ausgangspunkt beim Skitourengeherparkplatz im Skigebiet Lachtal. Von hier Richtung NNW durch das große Lachtal bis zur Grillerlucke und weiter zum Gipfel des Schießeck. Dann zurück zur Grillerlucke und weiter zum Gipfel des Hohen Zinkens. Zur Abfahrt gings über die Pisten bis zur Kleinlachtalhütte und dann entlang der Forststraße zurück zum Parkplatz. Heute war verhältnismäßig wenig Andrang und auch genügend freie Parkplätze. Wechselnde Wetterverhältnisse mit Sonne, Wolken, Nebel und Wind aus westlicher Richtung waren heute vorherrschend.

Schnee- und Lawinensituation

Entlang der Skiroute ausreichend Schnee um problemlos aufzusteigen und auch abzufahren. Einzig von der Grillerlucke bis zum Hohen Zinken haben Windverwehungen die Unterlage dezimiert. Ein Aufstieg ist natürlich möglich, für eine durchgehende Abfahrt muss man in der Spurwahl schon sehr kreativ sein, um einen Steinkontakt zu vermeiden. Im unteren Teil des großen Lachtals ca 5 cm Pulverauflage bis auf eine Höhe von 1900m, danach windgepresst mit einigen kleinen und größeren Triebschneelinsen. Von dem Lawinenabgang von gestern habe ich erst nach meiner heutigen Tour gelesen/gehört. Diese Route bewerte ich als sicher, da man sich hier nur in mäßig steilem Gelände bewegt. Dies gilt natürlich nur entlang des beschriebenen Wegverlaufes.

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