letzte Kommentare
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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 02.05.2008 | Salzburg | martin, karo gaisl | Rinnenspektakel am Gosaukamm |
| 02.05.2008 | Salzburg | Josef Brandauer | Hocharn 3.254m |
| 02.05.2008 | Salzburg | Klaus Einmayr | Griesener Kar |
| 01.05.2008 | Salzburg | Josef Schiefer | Windlegerkar |
| 28.04.2008 | Salzburg | Walter Aschauer | Ein geschenkter Montag |
| 28.04.2008 | Salzburg | Peter Dullnig | Gabler 3260m |
| 28.04.2008 | Salzburg | Hans Neumayer | Stubaieralpen |
| 27.04.2008 | Salzburg | Heidi Schützinger | Greilkopf 2.581 m |
| 27.04.2008 | Salzburg | Bernhard Niedermoser | Gosaukammrunde |
| 27.04.2008 | Salzburg | Anton Zierler | Schwarzeck (Radstädter Tauern) |
| 27.04.2008 | Salzburg | Raimund Aigner | Eiskogel |
| 27.04.2008 | Salzburg | Raimund Aigner | Aufstieg zur Scharte |
| 27.04.2008 | Salzburg | Gerald Weiskopf | Filzenkempfelsen |
| 27.04.2008 | Salzburg | Markus Huber | Watzmannkar - 3. Kind |
| 27.04.2008 | Salzburg | Markus Einzenberger | Hohes Brett (2.340m) |
| 27.04.2008 | Salzburg | Stephan Bauer | Kl. Pleißlingkeil 2418m |
Schießeck 2275m & Hoher Zinken 2222m, 22.02.2026, Bernhard
Tourenbeschreibung
Ausgangspunkt beim Skitourengeherparkplatz im Skigebiet Lachtal. Von hier Richtung NNW durch das große Lachtal bis zur Grillerlucke und weiter zum Gipfel des Schießeck. Dann zurück zur Grillerlucke und weiter zum Gipfel des Hohen Zinkens. Zur Abfahrt gings über die Pisten bis zur Kleinlachtalhütte und dann entlang der Forststraße zurück zum Parkplatz. Heute war verhältnismäßig wenig Andrang und auch genügend freie Parkplätze. Wechselnde Wetterverhältnisse mit Sonne, Wolken, Nebel und Wind aus westlicher Richtung waren heute vorherrschend.
Schnee- und Lawinensituation
Entlang der Skiroute ausreichend Schnee um problemlos aufzusteigen und auch abzufahren. Einzig von der Grillerlucke bis zum Hohen Zinken haben Windverwehungen die Unterlage dezimiert. Ein Aufstieg ist natürlich möglich, für eine durchgehende Abfahrt muss man in der Spurwahl schon sehr kreativ sein, um einen Steinkontakt zu vermeiden. Im unteren Teil des großen Lachtals ca 5 cm Pulverauflage bis auf eine Höhe von 1900m, danach windgepresst mit einigen kleinen und größeren Triebschneelinsen. Von dem Lawinenabgang von gestern habe ich erst nach meiner heutigen Tour gelesen/gehört. Diese Route bewerte ich als sicher, da man sich hier nur in mäßig steilem Gelände bewegt. Dies gilt natürlich nur entlang des beschriebenen Wegverlaufes.