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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
27.02.2010 Salzburg Ilona Mesits-Scaccini Monti Sibillini - Skitour über der Adria
27.02.2010 Salzburg Weilguny Gerhard Schwarzkopf 2 765 m
27.02.2010 Salzburg Daniel Breuer Riegelturm 2742m
27.02.2010 Salzburg Josef Brandauer Gamskarkogel 2.467m
27.02.2010 Salzburg Johann Allgeier Watzmannkar
27.02.2010 Salzburg Stephan Bauer Schneibstein 2275m - Fagstein 2164m
27.02.2010 Salzburg Bernhard Ziegler Trainsjoch - Semmelkopf
27.02.2010 Salzburg Karin Bauernfeind Rumpelkammer
27.02.2010 Salzburg Wolfgang Tafatsch Staffkogel
27.02.2010 Salzburg Heidi Schützinger Sichelwand 2.068 m
27.02.2010 Salzburg Markus Amon Lawinen Ködnitztal
27.02.2010 Salzburg Gerd Frühwirth Untersberg - Vorsicht!
27.02.2010 Salzburg Thomas Mansberger Hochalmspitze (3360m)
27.02.2010 Salzburg Bruckbauer Peter Kreuzköpfl 2098 m
27.02.2010 Salzburg Peter Übleis Schneschlitz Nordflanke, bis 1850m, Totes Gebirge
27.02.2010 Salzburg Christian Schicht Watzmannkar

Schießeck 2275m & Hoher Zinken 2222m, 22.02.2026, Bernhard

Sonnenfenster

Schneezaun 1

Zaunschnee 1

Schießeck Gipfel

Schießeck Gipfel

Tourenbeschreibung

Ausgangspunkt beim Skitourengeherparkplatz im Skigebiet Lachtal. Von hier Richtung NNW durch das große Lachtal bis zur Grillerlucke und weiter zum Gipfel des Schießeck. Dann zurück zur Grillerlucke und weiter zum Gipfel des Hohen Zinkens. Zur Abfahrt gings über die Pisten bis zur Kleinlachtalhütte und dann entlang der Forststraße zurück zum Parkplatz. Heute war verhältnismäßig wenig Andrang und auch genügend freie Parkplätze. Wechselnde Wetterverhältnisse mit Sonne, Wolken, Nebel und Wind aus westlicher Richtung waren heute vorherrschend.

Schnee- und Lawinensituation

Entlang der Skiroute ausreichend Schnee um problemlos aufzusteigen und auch abzufahren. Einzig von der Grillerlucke bis zum Hohen Zinken haben Windverwehungen die Unterlage dezimiert. Ein Aufstieg ist natürlich möglich, für eine durchgehende Abfahrt muss man in der Spurwahl schon sehr kreativ sein, um einen Steinkontakt zu vermeiden. Im unteren Teil des großen Lachtals ca 5 cm Pulverauflage bis auf eine Höhe von 1900m, danach windgepresst mit einigen kleinen und größeren Triebschneelinsen. Von dem Lawinenabgang von gestern habe ich erst nach meiner heutigen Tour gelesen/gehört. Diese Route bewerte ich als sicher, da man sich hier nur in mäßig steilem Gelände bewegt. Dies gilt natürlich nur entlang des beschriebenen Wegverlaufes.

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