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    • Datum

      21.02.2026 11:30

    • Verfasser

      uta Philipp

    • Tour

      Hocheiser, 3208m

    • Kommentar

      Update 21.2.26 : Bitte nicht zum Hocheiser jetzt! Lebensgefahr! - LWS 4, - (u...

Datum Bundesland Verfasser Tour
14.01.2020 Salzburg Peter Kostecka Gamsmutterkar
14.01.2020 Salzburg Wolfgang Lauschensky Hoher Mann oder Männer sind Schweine...
13.01.2020 Salzburg peter bruckbauer Sonntagskogel 2046m und Gsenghöhe 1648m
13.01.2020 Salzburg Peter Kostecka Wieserhörndl die II
13.01.2020 Salzburg Nani Klappert First/Mitterriedl
12.01.2020 Salzburg Wallmann David Mosermandl
12.01.2020 Salzburg Johann Allgeier Hoher Zinken 1764m
12.01.2020 Salzburg Andreas Zauhar Kraxi
12.01.2020 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel
12.01.2020 Salzburg Florian Haderer Graue Scharte-Stellachwand
12.01.2020 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn, 1.961m
12.01.2020 Salzburg Andreas Eicher Steinfeldspitze - Großer Bärenstaffel
12.01.2020 Salzburg peter bruckbauer Winkelkar ca 1600m
12.01.2020 Salzburg Hans Seiler Hochfelln
11.01.2020 Salzburg Hans Seiler Hörndlwand 1684m
10.01.2020 Salzburg Nani Klappert Wildseeloder (2118m)

Gaberl - Rappoldkogel - Wölkerkogel, 21.02.2026, mash

Start am Gaberl

Nebel über dem Grazer Becken

Neuschnee verbirgt die alten Spuren

Verwehungen

Am Vortag wurde hier noch Holz t…

Rappoldkogel

Einmal was neues :)

Spurarbeit kurz vor der Umkehr

Wölkerkogel

Brandkogel

Die südliche Geländerippe wurde …

Letzter Aufstieg Altes Almhaus

Tourenbeschreibung

Mit dem öffentlichen Verkehrsmitteln wieder bis hinauf aufs Gaberl. Während der Neuschnee im Tal bis hinein nach Salla ausgesprochen nass und patzig wirkt, schaut die Lage auf 1550m am Ausgangspunkt schon deutlich vertrauenerweckender aus. Es ist eine ganze Menge an Schnee dazugekommen. Die alten Spuren sind kaum mehr zu erkennen und nur sehr mühsam im tiefen Schnee neu zu ziehen. So weiche ich doch bald wieder auf die geräumte Straße zum Alten Almhaus aus, um meine Kräfte zu sparen. Auf den offenen Flächen Richtung Schwarzkogel hat der Wind ganze Arbeit geleistet. Wo am Vortag noch mit LKWs Holz transportiert wurde, ist alles völlig verweht. Obwohl ich mir mittlerweile die Spurarbeit mit einigen Schneeschuhgehern teile, geben wir den Gipfelanstieg auf der letzten Lichtung vor dem steileren Ostrücken auf. Die großen Schneemengen sind kaum zu bewältigen und fürchterlich kraft- und zeitraubend. Im Übrigen mahnen die unüberhörbaren Setzungsgeräusche spätestens hier, die Verhältnisse doch ein wenig ernster zu nehmen und auf meinen Fellen beginnen beginnt der Schnee auch wieder fürchterlich anzustollen. So bleibt es bei einem Rückzug zum Wölkerkogel. Die Abfahrt auf den dortigen ehemaligen Pisten ist allerdings auch nicht sonderlich befriedigend. Der Schnee ist recht schwer und weniger genussvoll zu fahren als man es erwarten würde.

Schnee- und Lawinensituation

Große Mengen an relativ schwerem Neuschnee. Starke Verwehungen in den offenen Geländebereichen.

Obwohl man sich im beschrieben Bereich durchwegs in vertretbar flachem Gelände bewegt, würde ich die tatsächliche Situation im Nachhinein als ernster als erwartet einschätzen. Setzungsgeräusche habe ich nicht nur öfter hören können, sondern zum Teil auch visuell und als Bewegung im Hang unmittelbar erlebt. Obwohl man die Waldgrenze noch gar nicht überschritten hat, scheint mir die Lawinenwarnstufe 3 für diese Verhältnisse durchaus angebracht.

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