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    • Datum

      21.02.2026 11:30

    • Verfasser

      uta Philipp

    • Tour

      Hocheiser, 3208m

    • Kommentar

      Update 21.2.26 : Bitte nicht zum Hocheiser jetzt! Lebensgefahr! - LWS 4, - (u...

Datum Bundesland Verfasser Tour
20.01.2024 Steiermark Harald Schober Plankogel 1531 m
20.01.2024 Salzburg Georg Abler Hoher Zinken
20.01.2024 Niederösterreich white star Schnalzstein
20.01.2024 Steiermark Schitter Franz Größenberg (Größing)
19.01.2024 Salzburg Vogl Helmut Gaisbergspitz
18.01.2024 SteepSkiMichael Pallspitze, 2.389 m - Runde
17.01.2024 Salzburg Peter Kostecka Pillstein 1.478m
17.01.2024 Steiermark da oide neiwoida Brandstein 2003m
17.01.2024 Steiermark Johannes Moser Hochschwung
16.01.2024 Salzburg Hans Altmann Loibersbacher Höhe
16.01.2024 Niederösterreich Willi H. Voglsberg bei Randegg
16.01.2024 Johann Allgeier Gugel 1801m
16.01.2024 Steiermark xeisclochard Wolfnalmspitze
14.01.2024 Steiermark SteepSkiMichael Hochschwab - Krautgartenkogel, 1.988 m
14.01.2024 Niederösterreich Lauschmann Hinteralpe, 1311 m
14.01.2024 Salzburg uta Philipp Hennakopf, 2001m

Skitourenwochenende am Fraganter Sschutzhaus, 15.02.2026, Robert Delleske

Winterlicher Aufstieg

Abmarsch

Freiheit und Platz für frische Spuren

Die Reste vom Vortag

Es staubt

schöne Schwünge

und das vom Preußen ;)

Abfahrt

haben Fertig...

9 Personen und zwei Abfahrten später

ein schönes Ende...

Immer wieder schön nach einer fe…

Tourenbeschreibung

Geplant war das Skitourenwochenende für meine Jugendgruppe eigentlich schon im September auf einer Selbstversorgerhütte auf der Genneralm. Da zwei Wochen vor dem Termin jedoch absehbar war, dass in der Osterhorngruppe an der Genneralm zu wenig Schnee liegen würde, suchten wir nach Alternativen. Da die Schneelage im Süden besser war, reisten wir am 14.02. mit dem Zug nach Mallnitz und weiter per Bus nach Innerfragant.

Im Tal regnete es zunächst aber zwei Fichten bieten genug Schutz zum umziehen, beim Aufstieg ging der Niederschlag ab ca. 1.300 m jedoch in Schnee über. Es schneite den restlichen Tag über immer wieder. Auf den Wegen war der Aufstieg gut machbar und auch die Abfahrt war möglich, abseits der Wege lag bis ca. 1.500 m allerdings nur sehr wenig Schnee. An den Südhängen zeigt sich die Lage teils bis in die Gipfelregionen sehr mager.

Am Samstag versuchten wir eine Tour Richtung Schobertörl. Aufgrund deutlicher „Wumm-Geräusche“ und einer sinkenden Wolkenuntergrenze drehten wir auf Höhe der Eggerhütte (ca. 1.950 m) um. Als Alternative wählten wir eine Abfahrt über einen schönen Rücken, der bis in die Mulde unterhalb vom Schutzhaus führt. Der Schnee war dort teils gut zu fahren und teils – aufgrund der wechselnden Bedingungen – sehr „lehrreich“.

Am Sonntag herrschte zwar blauer Himmel und Sonnenschein, aber auch kräftiger Föhn. Wir stiegen Richtung der flacheren Melenböden auf. Die Spuren der Tourengeher vom Vortag waren im unteren Bereich zugeschneit und weiter oben vom Wind verfrachtet bzw. verdeckt. Der Weg von den hinteren Melenböden zur Sadnigscharte war massiv mit Triebschnee beladen. In den Hängen des Sadnig-Rückens waren viele Lawinenablagerungen zu sehen, wobei bei weitem noch nicht alles entladen war. Diese Route war daher keine Option für uns.

Wir stiegen also bis auf ca. 2.300 m auf und genossen zwei Abfahrten in den Melenböden, bevor wir die finale Abfahrt ins Tal antraten. Der Ziehweg/Wanderweg ins Tal ist durchgehend fahrbar, aber teils vereist und im unteren Teil aper bzw. mit Steinen durchsetzt. Das Stück vom Parkplatz bis zur Bushaltestelle ist derzeit spiegelglatt.

Schnee- und Lawinensituation


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