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    • Datum

      21.02.2026 11:30

    • Verfasser

      uta Philipp

    • Tour

      Hocheiser, 3208m

    • Kommentar

      Update 21.2.26 : Bitte nicht zum Hocheiser jetzt! Lebensgefahr! - LWS 4, - (u...

Datum Bundesland Verfasser Tour
17.12.2020 Salzburg Walter Aschauer Von Zederhaus zur Balonspitze
17.12.2020 Salzburg peter bruckbauer Schwarzwand 2214m
15.12.2020 Salzburg peter bruckbauer Bloßkogel 2380m
14.12.2020 Salzburg Nani Klappert Balonspitze (2485m)
13.12.2020 Salzburg Dieter Robnig Tullenkogel
12.12.2020 Salzburg Dieter Robnig Strasskopf
11.12.2020 Salzburg Dieter Robnig Winter Wonderland
11.12.2020 Salzburg peter bruckbauer Aignerhöhe 2105m
11.12.2020 Salzburg Stock Leonhard Matrashaus
11.12.2020 Salzburg Albrecht Seer Mühlbacher Schneeberg (1938 m)
08.12.2020 Salzburg Dieter Robnig Dolomitenhütte
24.11.2020 Salzburg martin, karo gaisl Dachstein
02.11.2020 Salzburg martin, karo gaisl Mittersteinpiste - Dachstein
28.10.2020 Salzburg Wolfgang Lauschensky Gamsleitenspitze
21.10.2020 Salzburg Wolfgang Lauschensky Stilfser Joch
19.10.2020 Salzburg martin, karo gaisl Dachstein

Skitourenwochenende am Fraganter Sschutzhaus, 15.02.2026, Robert Delleske

Winterlicher Aufstieg

Abmarsch

Freiheit und Platz für frische Spuren

Die Reste vom Vortag

Es staubt

schöne Schwünge

und das vom Preußen ;)

Abfahrt

haben Fertig...

9 Personen und zwei Abfahrten später

ein schönes Ende...

Immer wieder schön nach einer fe…

Tourenbeschreibung

Geplant war das Skitourenwochenende für meine Jugendgruppe eigentlich schon im September auf einer Selbstversorgerhütte auf der Genneralm. Da zwei Wochen vor dem Termin jedoch absehbar war, dass in der Osterhorngruppe an der Genneralm zu wenig Schnee liegen würde, suchten wir nach Alternativen. Da die Schneelage im Süden besser war, reisten wir am 14.02. mit dem Zug nach Mallnitz und weiter per Bus nach Innerfragant.

Im Tal regnete es zunächst aber zwei Fichten bieten genug Schutz zum umziehen, beim Aufstieg ging der Niederschlag ab ca. 1.300 m jedoch in Schnee über. Es schneite den restlichen Tag über immer wieder. Auf den Wegen war der Aufstieg gut machbar und auch die Abfahrt war möglich, abseits der Wege lag bis ca. 1.500 m allerdings nur sehr wenig Schnee. An den Südhängen zeigt sich die Lage teils bis in die Gipfelregionen sehr mager.

Am Samstag versuchten wir eine Tour Richtung Schobertörl. Aufgrund deutlicher „Wumm-Geräusche“ und einer sinkenden Wolkenuntergrenze drehten wir auf Höhe der Eggerhütte (ca. 1.950 m) um. Als Alternative wählten wir eine Abfahrt über einen schönen Rücken, der bis in die Mulde unterhalb vom Schutzhaus führt. Der Schnee war dort teils gut zu fahren und teils – aufgrund der wechselnden Bedingungen – sehr „lehrreich“.

Am Sonntag herrschte zwar blauer Himmel und Sonnenschein, aber auch kräftiger Föhn. Wir stiegen Richtung der flacheren Melenböden auf. Die Spuren der Tourengeher vom Vortag waren im unteren Bereich zugeschneit und weiter oben vom Wind verfrachtet bzw. verdeckt. Der Weg von den hinteren Melenböden zur Sadnigscharte war massiv mit Triebschnee beladen. In den Hängen des Sadnig-Rückens waren viele Lawinenablagerungen zu sehen, wobei bei weitem noch nicht alles entladen war. Diese Route war daher keine Option für uns.

Wir stiegen also bis auf ca. 2.300 m auf und genossen zwei Abfahrten in den Melenböden, bevor wir die finale Abfahrt ins Tal antraten. Der Ziehweg/Wanderweg ins Tal ist durchgehend fahrbar, aber teils vereist und im unteren Teil aper bzw. mit Steinen durchsetzt. Das Stück vom Parkplatz bis zur Bushaltestelle ist derzeit spiegelglatt.

Schnee- und Lawinensituation


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